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	<title>Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</title>
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	<description>Kreisjugendring Rems-Murr, Fachbereich Jugendarbeit des Kreisjugendamts und Jugendagentur Rems-Murr unter einem Dach im Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</description>
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		<title>Unikate von der Projekt AG</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisjugendring Rems-Murr e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[JobEngine]]></category>

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		<description><![CDATA[Sch&#252;ler der KFR-Werkrealschule bauen pfiffige Pinnw&#228;nde und erhalten wichtige Einblicke in die Arbeitswelt Eigentlich fehlt nur noch der Antrag beim Patentamt: Multifunktionale  Pinn- und Moderationsw&#228;nde, die man ohne Probleme in jede Kombi-Ladefl&#228;che schieben kann &#8211; so etwas hat bislang tats&#228;chlich gefehlt. Eine Marktl&#252;cke, k&#246;nnte man spekulieren. Aber um den Kommerz geht es diesmal gar nicht. Ziel der „Projekt-AG“ an der Karl-Friedrich-Reinhard Werkrealschule Schorndorf ist es, die fr&#252;hzeitige Orientierung in der Berufs- und Arbeitswelt zu unterst&#252;tzen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sch&uuml;ler der KFR-Werkrealschule bauen pfiffige Pinnw&auml;nde und erhalten wichtige Einblicke in die Arbeitswelt</h3>
<p>Eigentlich fehlt nur noch der Antrag beim Patentamt: Multifunktionale  Pinn- und Moderationsw&auml;nde, die man ohne Probleme in jede Kombi-Ladefl&auml;che schieben kann &#8211; so etwas hat bislang tats&auml;chlich gefehlt. Eine Marktl&uuml;cke, k&ouml;nnte man spekulieren. Aber um den Kommerz geht es diesmal gar nicht. Ziel der „Projekt-AG“ an der Karl-Friedrich-Reinhard Werkrealschule Schorndorf ist es, die fr&uuml;hzeitige Orientierung in der Berufs- und Arbeitswelt zu unterst&uuml;tzen und den &Uuml;bergang von der Schule ins Berufsleben zu erleichtern. Die zehn inzwischen fertiggestellten Stellwand-Unikate werden auch nicht verkauft, sondern der Schule und der Jugendarbeit zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>
<div id="attachment_3852" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2012/02/projekt-ag.jpg" rel="lightbox[3849]"><img class="size-large wp-image-3852" title="Die fertige Pinnwand im R&uuml;cken: Einige Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler aus der „Projekt-AG“(hinten), Azubis der Firma Frech (vorne), sowie Ausbildungsmeister Wolfgang Bernl&ouml;hr (knieend  rechts) und Schulsozialarbeiter Lars Piechot." src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2012/02/projekt-ag-560x355.jpg" alt="" width="560" height="355" /></a><p class="wp-caption-text">Die fertige Pinnwand im R&uuml;cken: Einige Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler aus der „Projekt-AG“(hinten), Azubis der Firma Frech (vorne), sowie Ausbildungsmeister Wolfgang Bernl&ouml;hr (knieend rechts) und Schulsozialarbeiter Lars Piechot.</p></div>
<p>Beteiligt an dem Projekt ist der Kreisjugendring Rems-Murr e.V., die Schulsozialarbeit Grauhalde, die Karl-Friedrich-Reinhard Werkrealschule, sowie die Oskar Frech GmbH + Co. KG. Zwischen der Schule und dem Unternehmen besteht eine so genannte Bildungspartnerschaft. Weitere Module zur vertiefenden Berufsorientierung sind der Berufsparcours, das Tagespraktikum, ausgelagerter Technikunterricht, das OiB-Praktikum, und der „Job-Club“</p>
<p>Die „Projekt AG“ m&ouml;chte Lernen mit allen Sinnen erm&ouml;glichen, und dazu geh&ouml;ren auch emotionale Anteile: sich freiwillig engagieren, sich austesten wollen, pers&ouml;nliche Erfahrungen mit sich und anderen machen wollen, Fertigkeiten ersp&uuml;ren, sich auf Neues in neuer Umgebung einlassen wollen, unbekannte Berufsbilder und Fertigkeiten kennenlernen wollen.<br />
Konkret sieht das so aus: Einmal in der Woche treffen sich die angehenden Schulabg&auml;nger – f&uuml;nf Jungs, drei M&auml;dchen – in der Lehrwerkstatt der Oskar Frech GmbH, und zwar freiwillig und in ihrer Freizeit. Und dann geht`s zur Sache: feilen, h&auml;mmern, fr&auml;sen, anzeichnen, bohren&#8230; „Ganz praktisch“, so Schulsozialarbeiter Lars Piechot, „k&ouml;nnen die Jugendlichen auf diese Weise ein Berufsbild n&auml;her kennen lernen: die Arbeiten, die Anforderungen, die Materialien – auch das Klima in einem Betrieb“. Von diesen Erfahrungen k&ouml;nnten die Sch&uuml;ler f&uuml;r die anstehende Berufswahl enorm profitieren – und sei es auch nur dadurch, dass ihnen klar werde, dass so ein handfester Job wohl doch nicht auf jede und jeden passt.</p>
<p>Zur 14-j&auml;hrigen Luana aus der „Projekt-AG“ passt er offenbar sehr gut: „In jedem Fall will ich eine handwerkliche Ausbildung machen“, zeigt sich die Sch&uuml;lerin &uuml;berzeugt. Schon immer habe es ihr n&auml;mlich Spa&szlig; gemacht, „rumzubasteln“, wie sie sagt. Nur mit dem Material, na ja, da habe sie noch ihre Zweifel. “Vielleicht liegt mir Holz doch besser als Metall?“, &uuml;berlegt sie noch. F&uuml;r Kelvin dagegen ist die Sache klar: „Der Umgang mit Metall macht mir Spa&szlig;“, sagt er &#8211; und spekuliert insgeheim schon mit einem Azubi-Platz als Zerspanungsmechaniker. Auch der 15-j&auml;hrige Tiron kommt gut klar mit Metallberufen, die er in der Firma Frech kennen gelernt hat. „Kann sein, dass ich mich bewerbe f&uuml;r einen Ausbildungsplatz zum Industriemechaniker“. Das Drehen an der Drehmaschine habe ihm besonders gut gefallen, berichtet er. Noch haben die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler Zeit, erst in zwei Jahren m&uuml;ssen sie sich endg&uuml;ltig entscheiden. Und wer wei&szlig;, vielleicht landet einer von ihnen ja wieder hier, in der Lehrwerkstatt der Firma Frech.<br />
Angeleitet werden die Sch&uuml;ler der „Projekt AG“ durch Toni Spinner vom Kreisjugendring, durch Ausbildungsmeister Wolfgang Bernl&ouml;hr und: durch die Auszubildenden Fabian Ehmann, Manuel Haller, Deniz Yildiz und Derviz Bastug. Die Azubis sind ganz wichtig. Sie helfen mit, die Sch&uuml;ler anzuleiten, geben Ihr Wissen weiter und stehen mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<p>„Durch die Erfahrungen in der Praxis“, so Wolfgang Bernl&ouml;hr, „k&ouml;nnen die Sch&uuml;ler konkrete Vorstellungen ableiten. Sie finden heraus, ob Sie diese Aufgaben tun m&ouml;chten und k&ouml;nnen. Sie erfahren selbst, was Sie gut hinkriegen oder eher weniger gut. St&auml;rken und Schw&auml;chen, Talente oder Eignungen k&ouml;nnen so selbst besser erkannt werden. Ganz wichtig ist, dass die Sch&uuml;ler Potentiale, die im Schulalltag eher verborgen bleiben, zeigen und anwenden k&ouml;nnen“.</p>
<p>Toni Spinner vom Kreisjugendring sieht das genauso. Aus seinen Erfahrungen aus der „Job-Engine“ des Kreisjugendrings, die Hilfe zum &Uuml;bergang von der Schule in den Beruf anbietet, wei&szlig; er, wie schwer die Entscheidung f&uuml;r den richtigen Beruf  f&uuml;r viele Jugendliche und ihre Familien ist. “Praktisches Ausprobieren ist da unglaublich wertvoll. Da er&ouml;ffnen sich ganz neue Horizonte. Erst nachdem ich die M&ouml;glichkeit bekommen habe, etwas mit der Hand zu greifen, werde ich es <em>be</em>-greifen und auch lernen, selbst zu handeln. Sehr wichtig ist uns auch, dass wir hier keine Sandkastenspiele machen, sondern am Ende etwas Sinnvolles entsteht, etwas, das man wirklich gebrauchen kann“.<br />
Wie die Pinnw&auml;nde. Die kann man klappen, auf einer Seite mit Nadeln, auf der anderen Seite mit Magneten best&uuml;cken, gleichzeitig als Whiteboard  benutzen und sogar in den Kofferraum schieben. Da fehlt tats&auml;chlich nur noch: der Antrag beim Patentamt.</p>
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		<title>TourGuide 2012 – neues Freizeiten-Programm f&#252;r Kinder und Jugendliche erschienen</title>
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		<comments>http://www.jugendarbeit-rm.de/news/tourguide-2012-neues-freizeiten-programm-fur-kinder-und-jugendliche-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads Tourguide]]></category>
		<category><![CDATA[Tourguide]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendarbeit-rm.de/?p=3801</guid>
		<description><![CDATA[Erlebnisreiche und aktive Sommerfreizeiten f&#252;r Kinder und Jugendliche stellt der druckfrische Flyer vor, den das Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr unter dem Titel „TourGuide“ zusammengestellt hat. Kinder und Jugendliche, die einen Teil der Pfingst- und Sommerferien als „ elternfreie Zeit“ mit Gleichaltrigen erleben m&#246;chten, finden hier die passenden Angebote: „Die Triple V Medienakademie – eine Woche voller Film und Action“, „Mediale – Hip Hop, DJing, Filmen u.v.m.” “Berlin: City Trip mal anders” oder „Kinderfreizeit auf dem &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erlebnisreiche und aktive Sommerfreizeiten f&uuml;r Kinder und Jugendliche stellt der druckfrische Flyer vor, den das Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr unter dem Titel „TourGuide“ zusammengestellt hat. Kinder und Jugendliche, die einen Teil der Pfingst- und Sommerferien als „ elternfreie Zeit“ mit Gleichaltrigen erleben m&ouml;chten, finden hier die passenden Angebote:</p>
<ul>
<li>„Die <a title="Jugendfreizeit Triple V Media Academy in Murrhardt Mettelberg" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/05-06-2012-triple-v-media-academy-mettelberg/">Triple V Medienakademie</a> – eine Woche voller Film und Action“,</li>
<li>„<a title="Mediale 2012 in Riesa Jugendfreizeit" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/09-04-2012-mediale-2012-riesa/">Mediale</a> – Hip Hop, DJing, Filmen u.v.m.”</li>
<li>“<a title="Berlin City Trip Jugendfreizeit" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/17-05-2012-berlin-city-trip-berlin/">Berlin: City Trip</a> mal anders” oder</li>
<li>„Kinderfreizeit auf dem <a title="M&ouml;nchhof Kinderfreizeit &amp; Jugendfreizeit" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/30-07-2012-monchhof-freizeit-kaisersbach/">M&ouml;nchhof</a>“.</li>
</ul>
<img class="alignnone size-full wp-image-3749" title="Tourguide 2012" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2009/05/tourguide-2012.jpg" alt="" width="560" height="310" />
<p>Die Gruppenfreizeiten werden durch geschulte Ehrenamtliche geleitet, die in der Lage sind, sowohl individuelle Bed&uuml;rfnisse einzelner Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu beachten, als auch die Freizeitma&szlig;nahmen kulturell anzupassen. Auch das Essen kann nach pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnissen gestaltet werden. F&uuml;r barrierefreie Verh&auml;ltnisse wird bei den Gruppenreisen ebenfalls gesorgt.</p>
<p>Unter <a title="Ferienfreizeiten, Kinderfreizeiten und Jugendfreizeiten" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/jugendfreizeiten-ferienfreizeiten/">www.freizeiten-rm.de</a> kann man sich gezielter schlau machen und das Passende auch direkt und online buchen.</p>
<p>Der gedruckte „TourGuide“-Flyer ist kostenlos erh&auml;ltlich im</p>
<p><strong>Kreishaus der Jugendarbeit</strong><br />
Marktstr. 48<br />
Backnang<br />
und kann unter der 07191 9079-0 telefonisch bestellt werden.</p>
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		</item>
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		<title>Stellenausschreibung: Sozialp&#228;dagogen / Sozialp&#228;dagogin f&#252;r interkulturelle Jugendarbeit</title>
		<link>http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/stellenausschreibung-sozialpaedagoge-interkulturelle-jugendarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisjugendring Rems-Murr e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendarbeit-rm.de/?p=3698</guid>
		<description><![CDATA[(oder &#228;hnliche Qualifikation) in Vollzeit f&#252;r die Projektmitarbeit im Bereich der Jugendarbeit in Migrantenselbstorganisationen. Zum 01.03.2012 zun&#228;chst befristet auf zwei Jahre. Das Projekt setzt sich zum Ziel Migrantenselbstorganisationen im Landkreis dabei zu unterst&#252;tzen Jugendarbeitsstrukturen aufzubauen. Hierbei stellt die Begleitung von jungen Ehrenamtlichen in Moscheen einen Schwerpunkt der Arbeit dar. Zu den Aufgaben geh&#246;ren: Arbeiten im Team Aufbau / Entwicklung von Jugendarbeit in t&#252;rkischen Vereinen &#252;ber unterschiedliche Angebote Kreatives &#38; bedarfsorientiertes Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(oder &auml;hnliche Qualifikation)</strong></p>
<p>in Vollzeit f&uuml;r die Projektmitarbeit im Bereich der Jugendarbeit in Migrantenselbstorganisationen.<br />
Zum 01.03.2012 zun&auml;chst befristet auf zwei Jahre.</p>
<p>Das Projekt setzt sich zum Ziel Migrantenselbstorganisationen im Landkreis dabei zu unterst&uuml;tzen Jugendarbeitsstrukturen aufzubauen. Hierbei stellt die Begleitung von jungen Ehrenamtlichen in Moscheen einen Schwerpunkt der Arbeit dar.</p>
<h4>Zu den Aufgaben geh&ouml;ren:</h4>
<ul>
<li>Arbeiten im Team</li>
<li>Aufbau / Entwicklung von Jugendarbeit in t&uuml;rkischen Vereinen &uuml;ber unterschiedliche Angebote</li>
<li>Kreatives &amp; bedarfsorientiertes Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen</li>
<li>Koordination und Organisation von theaterp&auml;dagogischen Ma&szlig;nahmen in Kooperation mit Moscheevereinen, Jugendh&auml;usern und Schulen mit Einbindung von Theaterp&auml;dagogen</li>
<li>Schulungen von MultiplikatorInnen zur KJR eigenen Praxisbox „Interkulturelles“</li>
<li>Organisation und Begleitung von Homepage-Kursen in den Moscheen die gemeinsam mit dem Kreismedienzentrum durchgef&uuml;hrt werden</li>
<li>Begleitung von Ehrenamtlichen aus dem Moscheen die eigenverantwortliche Interkulturelle Filmreihen durchf&uuml;hren.</li>
<li>Begleitung ehrenamtlicher Lesepaten/-innen in den Moscheen</li>
<li>Vernetzungs- und Gremienarbeit im Gemeinwesen</li>
<li>Evaluation und Dokumentation des Projekts.</li>
</ul>
<h4>Sie passen zu uns, wenn Sie</h4>
<ul>
<li>eine p&auml;dagogische Ausbildung besitzen</li>
<li>Interkulturelle Kompetenzen / Offenheit gegen&uuml;ber anderen Kulturen verf&uuml;gen</li>
<li>&uuml;ber Praxiserfahrung auf dem Gebiet der Jugendarbeit verf&uuml;gen</li>
<li>konzeptionell arbeiten k&ouml;nnen</li>
<li>Teamf&auml;higkeit und selbst&auml;ndiges Arbeiten gut verbinden k&ouml;nnen sowie flexibel in den Arbeitszeiten sind</li>
<li>Erfahrung in der Arbeit mit Ehrenamtlichen haben</li>
<li>Medienkompetenz haben (Web 2.0, Homepagegestaltung)</li>
<li>bestenfalls T&uuml;rkischkenntnisse haben</li>
</ul>
<p><strong>Wir bieten:</strong></p>
<p>Ein interessantes Arbeitsfeld und die M&ouml;glichkeit eigene Ideen zu verwirklichen. Eine Verg&uuml;tung nach TV&Ouml;D 10 und Weiterbildungsm&ouml;glichkeiten.</p>
<p><strong>R&uuml;ckfragen und Bewerbungen richten Sie bitte an</strong></p>
<p>Kreisjugendring Rems-Murr e.V.<br />
Frau Susanna Steinbach<br />
Marktstr. 48<br />
71522 Backnang<br />
E-Mail susanna.steinbach[at]jugendarbeit-rm.de<br />
Tel: 07191 90792-12</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolg macht stark</title>
		<link>http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/erfolg-macht-stark/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisjugendring Rems-Murr e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[JobEngine]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Kompetenzwerkstatt k&#246;nnen Sch&#252;ler ihre St&#228;rken ausleben Abschlussveranstaltung im Schwanen Waiblingen. Ein Durchh&#228;nger in Mathe, eine F&#252;nf in Physik und die Englischvokabeln wollen auch nicht in den Kopf: In der Schule wird man oft peinlich mit seinen Schw&#228;chen konfrontiert. Anders in der Kompetenzwerkstatt, wo Jungs und M&#228;dels das ausleben k&#246;nnen, was sie wirklich gut k&#246;nnen: mit Tieren umgehen zum Beispiel oder ein Sportturnier organisieren. Knapp 200 Sch&#252;ler waren jetzt bei der Abschlussveranstaltung im Schwanen. &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Mit der Kompetenzwerkstatt k&ouml;nnen Sch&uuml;ler ihre St&auml;rken ausleben<br />
Abschlussveranstaltung im Schwanen</h3>
<p>Waiblingen. Ein Durchh&auml;nger in Mathe, eine F&uuml;nf in Physik und die Englischvokabeln wollen auch nicht in den Kopf: In der Schule wird man oft peinlich mit seinen Schw&auml;chen konfrontiert. Anders in der Kompetenzwerkstatt, wo Jungs und M&auml;dels das ausleben k&ouml;nnen, was sie wirklich gut k&ouml;nnen: mit Tieren umgehen zum Beispiel oder ein Sportturnier organisieren. Knapp 200 Sch&uuml;ler waren jetzt bei der Abschlussveranstaltung im Schwanen.</p>
<p>Es war die dritte Runde der Kompetenzwerkstatt im proppenvollen Schwanen, und Monika Sch&ouml;llhammer von der Waiblinger B&uuml;rgerschaftsstiftung zeigte sich bei der &Uuml;bergabe der Zertifikate von der Entwicklung des Projekts „schwer beeindruckt“: „Ich freue mich riesig &uuml;ber die tollen Pr&auml;sentationen. Aus eigener Erfahrung wei&szlig; ich, wie schwer es ist, auf der B&uuml;hne zu stehen.“ Die Jungs und M&auml;dels aus allen Schularten haben die Herausforderung, vor so vielen Leuten ins Mikro zu sprechen, in der Tat super gemeistert. Mal ganz cool und laut und deutlich, mal ein bisschen aufgeregt und mit einem Versprecher dazwischen: Getraut haben sie sich alle – und damit doch schon eine Menge Kompetenz bewiesen.</p>
<p>Rund 140 Jugendliche aus Waiblingen, Fellbach, Kernen und Korb, dazu knapp 50 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler aus Backnang, Aspach, Murrhardt, Sulzbach und Weissach haben in den vergangenen sechs Monaten an der aktuellen Staffel der „Kompetenzwerkstatt“ teilgenommen. In Kleingruppen lernten sie ihre eigenen Interessen kennen, sprachen &uuml;ber St&auml;rken, Werte und Ziele und haben die dann in einem selbst geplanten Projekt ganz praktisch erprobt. „Es geht um Lernen durch Erfahrung“, sagte Coach Alexander Vetter zu Beginn der Veranstaltung. Ganz konkret kann das hei&szlig;en: Wer wie die M&auml;dels von der Friedensschule einen Popcornverkauf organisiert hat, alles N&ouml;tige daf&uuml;r eingekauft, die Preise ausgerechnet und entschieden hat, wann, wo, wie oft verkauft werden soll, der wei&szlig; hinterher: „Man muss auch f&uuml;r einen simplen Verkauf vieles organisieren.“ Und dabei zuverl&auml;ssig und ehrlich sein, Einsatzbereitschaft zeigen und den &Uuml;berblick bewahren k&ouml;nnen – um nur einige weitere Kompetenzen zu nennen.</p>
<h3>„Graffiti ist keine Schmiererei“</h3>
<p>F&auml;higkeiten und Fertigkeiten, St&auml;rken, Einsatz und ein Ziel brauchte es bei allen Projekten. Max und Robin von der Friedensschule wollten zeigen, „dass Graffiti keine Schmiererei, sondern Kunst ist“. Vinzent hat sich bei einem Affenz&uuml;chter f&uuml;r sein Projekt &uuml;ber Lemuren schlaugemacht, andere haben ein Handballtraining oder ein Fu&szlig;ballturnier organisiert, Kinder im Hort betreut oder Senioren im Altenheim. Georg hat eine Windm&uuml;hle gebaut, Felix ein Holzhaus und die Jungs und M&auml;dels von der Rumold-Realschule in Rommelshausen einen Koch und einen Feinwerkmechaniker interviewt und das Ganze auch noch filmisch festgehalten.</p>
<p>Etwas aus dem Rahmen fielen die Projekte der Johannes-Landenberger-Schule, und zwar deshalb, weil sie Teil der Abschlusspr&uuml;fung im Mai sind. Vorgestellt haben die Jungs und M&auml;dels deshalb einen Zwischenstand: f&uuml;r eine Bedienungsanleitung einer Drehmaschine, f&uuml;r einen Holzboden f&uuml;r ein Folienhaus, Namensschilder f&uuml;r Pflanzen im Schulgarten und neue Staudenbeete unter B&auml;umen. Alles Projekte, die die Sch&uuml;ler selbst planen, organisieren und schlie&szlig;lich umsetzen werden. Und bei denen sie ihre Interessen, St&auml;rken und Werte einsetzen k&ouml;nnen. Ganz im Sinne von Lars von der Johannes-Landenberger-Schule, der den etwas sperrigen Begriff so zusammenfasste: „Werte sind Sachen, die einem wichtig sind, wof&uuml;r man sich einsetzt. Werte kann man nicht kaufen.“</p>
<p><small>Artikel von Jutta P&ouml;schko erschienen in der <a href="http://www.zvw.de/inhalt.waiblingen-erfolg-macht-stark.71c9d0f6-b58c-40aa-b3cb-0ae59550770b.html" target="_blank">Waiblinger Zeitung</a> am 16.02.2012</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Traum vom Webportal f&#252;r die Jugendarbeit</title>
		<link>http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/der-traum-vom-webportal-fur-die-jugendarbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 07:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisjugendring Rems-Murr e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukunftspl&#228;ne bei der Mitgliederversammlung des Kreisjugendrings Unver&#228;ndert und  konstant bleibt die Mitgliederzahl des Kreisjugendrings: Die Organisation setzt sich weiterhin zusammen aus 35 Jugendorganisationen und –verb&#228;nden, plus weiteren 5 Jugendringen, in denen wiederum 112 Vereine organisiert sind. Insofern gab es nichts Neues bei der j&#252;ngsten Mitgliederversammlung am 09. Februar in der KJR-Au&#223;enstelle in Winnenden. F&#252;r &#220;berraschung sorgte bei den Delegierten der MV allerdings eine wichtige personelle Ver&#228;nderung beim KJR: Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Manuela Mayer verl&#228;sst den Kreisjugendring und &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Zukunftspl&auml;ne bei der Mitgliederversammlung des Kreisjugendrings</h3>
<p>Unver&auml;ndert und  konstant bleibt die Mitgliederzahl des Kreisjugendrings: Die Organisation setzt sich weiterhin zusammen aus 35 Jugendorganisationen und –verb&auml;nden, plus weiteren 5 Jugendringen, in denen wiederum 112 Vereine organisiert sind. Insofern gab es nichts Neues bei der j&uuml;ngsten Mitgliederversammlung am 09. Februar in der KJR-Au&szlig;enstelle in Winnenden.</p>
<p>F&uuml;r &Uuml;berraschung sorgte bei den Delegierten der MV allerdings eine wichtige personelle Ver&auml;nderung beim KJR: Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Manuela Mayer verl&auml;sst den Kreisjugendring und wechselt demn&auml;chst zum Caritas-Verband Rottenburg-Stuttgart. Mehr als vier Jahre gestaltete Manuela Mayer die Geschicke des KJR entscheidend mit, zun&auml;chst als Referentin, dann als stellvertretende Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin und schlie&szlig;lich als Teil des Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerinnen-Trios, das seit Herbst 2011 im Amt ist. Sie scheide mit einem weinenden und einem lachenden Auge aus dem KJR aus, so betonte Manuela Mayer. Einerseits habe ihr die Arbeit beim KJR innerhalb des F&uuml;hrungstrios gro&szlig;e Freude gemacht und h&auml;tte ihr Aussicht auf weitere Highlights geboten. Andererseits freue sie sich auf das neue Wirkungsfeld in ihrer Heimatregion Zollernalb. Der erste Vorsitzende Lars Piechot bedauerte die Entscheidung von Manuela Mayer. Sie sei durch ihre berufliche Kompetenz und ihre freundliche Art bei Vorstand und Mitarbeiterschaft gleicherma&szlig;en beliebt gewesen. Man k&ouml;nne allerdings die Entscheidung „back to the roots“ durchaus verstehen und nachvollziehen. Die k&uuml;nftige Leitung des KJR werde durch die beiden Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerinnen Susanna Steinbach und Marita Trautner ausgef&uuml;hrt, auf ihre Arbeitsgebiete werden die frei werdenden Gesch&auml;ftsbereiche verteilt.</p>
<div id="attachment_3670" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2012/02/kreishaus.jpg" rel="lightbox[3666]"><img class="size-large wp-image-3670" title="Am 13. November 2002 wurde das Kreishaus der Jugendarbeit eingeweiht – am 15. September 2012 steigt die Festveranstaltung zum zehnj&auml;hrigen Jubil&auml;um" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2012/02/kreishaus-560x432.jpg" alt="" width="560" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Am 13. November 2002 wurde das Kreishaus der Jugendarbeit eingeweiht – am 15. September 2012 steigt die Festveranstaltung zum zehnj&auml;hrigen Jubil&auml;um</p></div>
<p>Mit Blick in die Zukunft stellte Lars Piechot die Idee vor, gemeinsam mit den Mitgliedsverb&auml;nden ein Webportal f&uuml;r die Jugendarbeit im Landkreis zu erstellen. So etwas fehlt nach Einsch&auml;tzung vieler Aktiven bislang. Die Verb&auml;nde h&auml;tten damit die M&ouml;glichkeit, ihre Angebote zu pr&auml;sentieren und eine Informationsb&ouml;rse f&uuml;r Ehrenamtliche und Hauptberufliche aufzubauen. Seitens der Mitgliederversammlung wurde gro&szlig;es Interesse an einem solchen Projekt bekundet, so dass Vorstand und Gesch&auml;ftsstelle des KJR an der Idee „dranbleiben“ werden.</p>
<p>Bei der terminlichen Vorausschau des KJR lag der Fokus auf der Jahreshauptversammlung, die am 30. Juni 2012 stattfinden wird, sowie auf der Festveranstaltung zum zehnj&auml;hrigen Jubil&auml;um des Kreishauses am 15. September, zu der Landrat Johannes Fuchs seine Teilnahme bereits zugesagt hat.</p>
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		<title>Fachtag „Grenzwertig &#8211; Sexuelle &#220;bergriffe unter Jugendlichen“</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisjugendring Rems-Murr e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtage]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreisjugendring und Landkreis veranstalten einen Fachtag f&#252;r Eltern und P&#228;dagogen plus Theaterprojekte f&#252;r Jugendliche zu einem verdr&#228;ngten und tabuisierten Thema Jugendliche im st&#228;dtischen wie im l&#228;ndlichen Umfeld erleben heute eine zunehmende Sexualisierung ihres Alltags: in ihren Medien, in ihrer Musik, &#252;ber Kontakte im Internet und im direkten Freundeskreis werden sie mit vielf&#228;ltigen sexuellen Bez&#252;gen und mit sexueller Gewalt konfrontiert. Diese Entwicklung geht einher mit einer wachsenden Zahl sexueller &#220;bergriffe unter Jugendlichen. Ein Drittel aller sexuellen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kreisjugendring und Landkreis veranstalten einen Fachtag f&uuml;r Eltern und P&auml;dagogen plus Theaterprojekte f&uuml;r Jugendliche zu einem verdr&auml;ngten und tabuisierten Thema</h3>
<p>Jugendliche im st&auml;dtischen wie im l&auml;ndlichen Umfeld erleben heute eine zunehmende Sexualisierung ihres Alltags: in ihren Medien, in ihrer Musik, &uuml;ber Kontakte im Internet und im direkten Freundeskreis werden sie mit vielf&auml;ltigen sexuellen Bez&uuml;gen und mit sexueller Gewalt konfrontiert. Diese Entwicklung geht einher mit einer wachsenden Zahl sexueller &Uuml;bergriffe unter Jugendlichen. Ein Drittel aller sexuellen &Uuml;bergriffe an Jugendlichen werden von Menschen begangen, die selbst unter 18 Jahre alt sind. Auch im Rems-Murr Kreis w&auml;chst nach den Erfahrungen der Fachleute das Problem der sexualisierten Gewalt unter Jugendlichen.</p>
<a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2012/02/fachtag-sexuelle-uebergriffe.jpg" rel="lightbox[3452]"><img class="alignnone size-large wp-image-3454" title="Fachtag &quot;Grenzwertig - Sexuelle &Uuml;bergriffe unter Jugendlichen&quot;" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2012/02/fachtag-sexuelle-uebergriffe-560x420.jpg" alt="" width="560" height="420" /></a>
<p>Mit dem Fachtag  „Grenzwertig – Sexuelle &Uuml;bergriffe unter Jugendlichen“ am 16. Februar wenden sich P&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen, Eltern, sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus der Jugendarbeit dem Themenkomplex der sexuellen Gewalt unter Jugendlichen zu. Mit zwei Impulsreferaten und sechs Workshops soll die offene und l&ouml;sungsorientierte Diskussion &uuml;ber ein weithin verdr&auml;ngtes und tabuisiertes Problemfeld er&ouml;ffnet werden.<br />
Veranstalter sind der „Kreisjugendring Rems-Murr e.V.“ und die „Anlaufstelle gegen sexualisierte Gewalt“ beim Kreisjugendamt, in Kooperation mit der VHS Winnenden. Der Fachtag ist offen f&uuml;r alle Interessierte.<br />
Die Veranstaltung findet statt am 16. Februar, von 14:00 bis 18:00 Uhr. Beginn ist im gro&szlig;en Sitzungssaal des Rathauses um 14 Uhr mit den beiden Vortr&auml;gen. Dort werden auch zwei Workshops stattfinden. Die anderen Workshops finden in den R&auml;umen der vhs-Winnenden, Marktstra&szlig;e 47 statt. Schriftliche Anmeldung ist erforderlich. Die Geb&uuml;hr f&uuml;r Hauptamtliche betr&auml;gt 10,- Euro, f&uuml;r Ehrenamtliche ist die Teilnahme kostenlos.</p>
<h3>Theaterprojekt im umgebauten Omnibus: „Am Ende der Angst“</h3>
<p>Im Zusammenhang mit diesem Fachtag gab es zus&auml;tzliche Angebote f&uuml;r Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen der Klassenstufe 8: Die Theatergruppe „Werkraum Karlsruhe“ f&uuml;hrte in einem umgebauten Omnibus das Theaterprojekt „Am Ende der Angst“ zum Thema sexuelle Gewalt auf: an der Geschwister-Scholl-Realschule in Winnenden am 2. und 3. Februar, an der Ernst-Heinkel-Realschule in Grunbach am 3. Februar und an der Hauptschule Geradstetten am 7. Februar.</p>
<p>Die Sch&uuml;ler steigen jeweils mit der kompletten Klasse als Zuschauer in den Bus. Zwei Schauspieler, zwei Vidoescreens, ein paar Lichter – mehr ist da nicht. Aber alles sehr kompakt, die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler sind, von der ersten Szene an, ziemlich nah dran am Geschehen: „Ey, Alter, mach mal Platz da, ey, r&uuml;ck gef&auml;lligst r&uuml;ber!“ Man merkt schnell: Es geht hier um Grenzen und ihre Verletzungen. Aus den Lautsprechern ist das M&auml;dchen Lisa zu h&ouml;ren, die von einer Angst redet, die da am Ende st&uuml;nde. Welche Angst denn?  Sanne und Ali, die in den Bus steigen, sind jedenfalls nicht be&auml;ngstigend, sondern total cool. Sie zeigen sich Videos auf ihren Handys. „Fickparade-Fickparade, komm schon, komm schon, alle ficken grade“. Gef&auml;llt mir das? Schon krass vielleicht – okay. Aber Angst muss man da wohl nicht haben. Machen doch alle. Kann man doch mitmachen, oder? Wie die Rapper, die es jeder besorgen. Singen doch alle mit. Oder die Videoclips, in denen die Helden mit ihren Superwaffen die Menschen einfach so  wegpusten? Schauen sich doch alle an. Komm schon!  Abartige Pornofilme? Sehen doch alle hin….“ Gar nicht so einfach, das mit den Grenzen. „Das Nein ist mein gr&ouml;&szlig;tes Problem“ sagt die junge Lisa irgendwann, und da ahnt man schon deutlich, was es mit der Angst, von der sie redet, im St&uuml;ck auf sich hat…</p>
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		<title>Fachtag &#8220;In Zukunft mit uns!&#8221; am 27.01.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbereich Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der demografische Wandel im Rems-Murr-Kreis &#8211; Herausforderungen und Konsequenzen f&#252;r die Arbeitsfelder der Jugend(sozial)arbeit Das Kreishaus der Jugendarbeit veranstaltet am 27.01.2012 einen Fachtag zum demografischen Wandel im Rems-Murr-Kreis. Der Schwerpunkt liegt hierbei bei den Herausforderungen und Konsequenzen f&#252;r die Arbeitsfelder der Jugend(sozial)arbeit. Dr. Ulrich B&#252;rger hat f&#252;r den Kommunalverband Jugend und Soziales (KVJS) hierzu einen Bericht mit dem Titel „Kinder- und Jugendhilfe im demographischen Wandel &#8211; Herausforderungen und Perspektiven der F&#246;rderung und Unterst&#252;tzung von jungen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der demografische Wandel im Rems-Murr-Kreis &#8211; Herausforderungen und Konsequenzen f&uuml;r die Arbeitsfelder der Jugend(sozial)arbeit</h3>
<p>Das Kreishaus der Jugendarbeit veranstaltet am 27.01.2012 einen Fachtag zum demografischen Wandel im Rems-Murr-Kreis. Der Schwerpunkt liegt hierbei bei den Herausforderungen und Konsequenzen f&uuml;r die Arbeitsfelder der Jugend(sozial)arbeit.<span id="more-3286"></span></p>
<img class="alignnone" title="Fachtag &quot;In Zukunft mit uns&quot;" src="/relaunch2009/wp-content/uploads/2012/01/in-zukunft-mit-uns.gif" alt="" width="560" height="405" />
<p>Dr. Ulrich B&uuml;rger hat f&uuml;r den Kommunalverband Jugend und Soziales (KVJS) hierzu einen Bericht mit dem Titel „Kinder- und Jugendhilfe im demographischen Wandel &#8211; Herausforderungen und Perspektiven der F&ouml;rderung und Unterst&uuml;tzung von jungen Menschen und deren Familien in BW“ erstellt.</p>
<p>Auf dieser Grundlage wollen wir mit den KollegInnen aus der Jugend(sozial)arbeit die Auswirkungen und m&ouml;gliche konzeptionelle Konsequenzen arbeitsfeldspezifisch wie auch arbeitsfeld&uuml;bergreifend herausarbeiten und entwickeln.</p>
<p>Der Fachtag ist f&uuml;r die KollegInnen aus der Jugend(sozial)arbeit kostenlos und findet von 09:30-14:00 Uhr im BBW Winnenden, Forststrasse 4-14, 71364 Winnenden statt.</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung unter volker.reif[at]jugendarbeit-rm.de</p>
<p>Mit Unterst&uuml;tzung des Landes Baden-W&uuml;rttemberg im Rahmen des 60-j&auml;hrigen Landesjubil&auml;ums</p>
<img class="alignnone size-medium wp-image-3312" title="LaJu2012" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2012/01/LaJu2012-300x79.jpg" alt="" width="300" height="79" />
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		<title>&#220;bersicht Zusch&#252;sse Kreisjugendamt Rems-Murr</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 19:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbereich Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads Förderanträge]]></category>

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		<description><![CDATA[uebersicht-zuschuesse.pdf [24kB]]]></description>
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		<title>Abrechnung Jugenderholung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
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		<title>Liste Jugenderholung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
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