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	<title>Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</title>
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	<description>Kreisjugendring Rems-Murr, Fachbereich Jugendarbeit des Kreisjugendamts und Jugendagentur Rems-Murr unter einem Dach im Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 22:00:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>&#8220;Es geht um Barrierefreiheit im Kopf&#8221; – Arbeitsplatzchancen f&#252;r Menschen mit Behinderung</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisjugendring Rems-Murr e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer Inklusion]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einen Menschen mit geistiger Behinderung in den Betrieb einstellen? Martin Windm&#252;ller, Inhaber eines Betten- und W&#228;schehauses in Backnang, berichtete beim vierten Inklusionsforum des Kreisjugendrings Rems-Murr e.V. und des „Forums f&#252;r Teilhabe der Lebenshilfe Rems-Murr“ offen und ehrlich von den &#196;ngsten und Bef&#252;rchtungen, die ihn und seine Belegschaft besch&#228;ftigten, als die konkrete Anfrage einer betroffenen Familie an ihn herangetragen wurde. Wird man sich auf neue Verhaltensweisen einstellen k&#246;nnen, mit denen man &#8230;</p><p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/es-geht-um-barrierefreiheit-im-kopf-arbeitsplatzchancen-fuer-menschen-mit-behinderung/">&#8220;Es geht um Barrierefreiheit im Kopf&#8221; – Arbeitsplatzchancen f&uuml;r Menschen mit Behinderung</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<a class="link-img" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/05/altpeter-bilderrahmen.jpg" rel="lightbox[6101]"><img class="alignnone size-large wp-image-6102" alt="Katrin Altpeter mit Jugendlichen &amp; Bilderrahmen" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/05/altpeter-bilderrahmen-560x334.jpg" width="560" height="334" /></a>
<p>Einen Menschen mit geistiger Behinderung in den Betrieb einstellen? Martin Windm&uuml;ller, Inhaber eines Betten- und W&auml;schehauses in Backnang, berichtete beim vierten Inklusionsforum des Kreisjugendrings Rems-Murr e.V. und des „Forums f&uuml;r Teilhabe der Lebenshilfe Rems-Murr“ offen und ehrlich von den &Auml;ngsten und Bef&uuml;rchtungen, die ihn und seine Belegschaft besch&auml;ftigten, als die konkrete Anfrage einer betroffenen Familie an ihn herangetragen wurde. Wird man sich auf neue Verhaltensweisen einstellen k&ouml;nnen, mit denen man bisher keine Ber&uuml;hrung hatte? Wird so ein Mitarbeiter den Betrieb aufhalten? Wird man vielleicht finanzielle Opfer in Kauf nehmen m&uuml;ssen? Am Ende konnte man sich in der Firma Windm&uuml;ller zu einer „kleinen L&ouml;sung“ durchringen. „Wir wagen es mal, sagten wir schlie&szlig;lich, wir lassen uns auf ein Praktikum ein“. Heute ist Martin Windm&uuml;ller froh &uuml;ber diese Entscheidung: „Das Praktikum hat alle Erwartungen &uuml;bertroffen!“, so sein Fazit. Die junge Frau ist inzwischen feste Mitarbeiterin. „Und wir haben festgestellt, dass sie eine Bereicherung f&uuml;r uns ist“, so der Chef heute. „Ihre Freude kommt uns allen zugute – und mittlerweile ist sie auch in vielen Bereichen eine richtige Hilfe“.</p>
<p>Beispiele wie diese wirkten beim Backnanger Inklusionsforum in der mit mehr als 120 G&auml;sten voll besetzten Kantine der Firma „Tesat“ einerseits ermutigend, machten andererseits aber auch deutlich, wie hoch die H&uuml;rden noch immer sind, vor denen Menschen mit Handicap bei der Arbeitsplatzsuche stehen. Genau darauf verwies auch Sozialministerin Katrin Altpeter w&auml;hrend der Veranstaltung: “Es geht zun&auml;chst um die Barrierefreiheit im Kopf“, so die Ministerin, die f&uuml;r eine st&auml;rkere Sensibilisierung und Information der Arbeitgeber warb. „Man sieht als Arbeitgeber oft nur die Seite der Probleme – es gibt aber auch eine andere Seite. Und nicht zuletzt gibt es gesetzliche Sicherheiten und F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten“, so Katrin Altpeter.</p>
<p><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/05/publikum-inklusionsforum.jpg" rel="lightbox[6101]"><img class="alignright size-medium wp-image-6103" alt="Publikum beim Backnanger Inklusionsforum" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/05/publikum-inklusionsforum-300x165.jpg" width="300" height="165" /></a>&Uuml;ber Unterst&uuml;tzungsangebote f&uuml;r Betriebe, aber auch &uuml;ber Besch&auml;ftigungsmodelle f&uuml;r Menschen mit Behinderung konnten sich die Teilnehmer des Forums w&auml;hrend einer „Bildungsreise“ in kleineren Gruppen informieren. An vier Stationen standen Fachleute zu den Themen „Praktika“, „Integrationsfirmen“, „Au&szlig;enarbeitspl&auml;tze“ und „Allgemeiner Arbeitsmarkt“ Rede und Antwort. So war unter anderem zu erfahren, dass Arbeitgeber einen hohen Anteil der Lohnkosten als Zuschuss erhalten k&ouml;nnen, in einigen F&auml;llen bis zu 100 Prozent.</p>
<p>&Uuml;ber diese und weitere F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten, so Landrat Johannes Fuchs, sollten die Arbeitgeber st&auml;rker „pro aktiv“ informiert werden, etwa durch die Agentur f&uuml;r Arbeit. Aber auch die &ouml;ffentlichen Arbeitgeber, so der Wunsch von Martin Windm&uuml;ller, k&ouml;nnten sich mehr engagieren und geistig behinderte Menschen mit einem Arbeitsplatz unterst&uuml;tzen. Bei der gastgebenden Firma „Tesat“ immerhin, so berichtete Personalleiter Sebastian R&auml;dle, steht dieser Schritt unmittelbar bevor.</p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/es-geht-um-barrierefreiheit-im-kopf-arbeitsplatzchancen-fuer-menschen-mit-behinderung/">&#8220;Es geht um Barrierefreiheit im Kopf&#8221; – Arbeitsplatzchancen f&uuml;r Menschen mit Behinderung</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Netzperten&#8221; am Bildungszentrum Weinstadt zum Einsatz bereit</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 13:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisjugendring Rems-Murr e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslinien]]></category>
		<category><![CDATA[Triple V]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>13 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler haben die Ausbildung zum Internet-Experten durchlaufen Nat&#252;rlich sind sie alle in &#8220;Facebook&#8221;. Nat&#252;rlich &#8220;posten&#8221; sie alle und basteln flei&#223;ig an ihren pers&#246;nlichen Profilen. Auch f&#252;r die 13 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler aus dem Bildungszentrum Weinstadt, die sich einmal w&#246;chentlich zum Thema Internet treffen, geh&#246;rt &#8220;Facebook&#8221; ganz selbstverst&#228;ndlich zum Alltag. Und doch gibt es Unterschiede &#8211; wenn man einmal n&#228;her hinschaut. Und genau das wollen die Jugendlichen tun, &#8230;</p><p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/netzperten-am-bildungszentrum-weinstadt-zum-einsatz-bereit/">&#8220;Netzperten&#8221; am Bildungszentrum Weinstadt zum Einsatz bereit</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>13 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler haben die Ausbildung zum Internet-Experten durchlaufen</h3>
<a class="link-img" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/05/netzperten-1.jpg" rel="lightbox[6091]"><img class="alignnone size-large wp-image-6092" alt="Netzperten in Weinstadt" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/05/netzperten-1-560x287.jpg" width="560" height="287" /></a>
<p>Nat&uuml;rlich sind sie alle in &#8220;Facebook&#8221;. Nat&uuml;rlich &#8220;posten&#8221; sie alle und basteln flei&szlig;ig an ihren pers&ouml;nlichen Profilen. Auch f&uuml;r die 13 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler aus dem Bildungszentrum Weinstadt, die sich einmal w&ouml;chentlich zum Thema Internet treffen, geh&ouml;rt &#8220;Facebook&#8221; ganz selbstverst&auml;ndlich zum Alltag. Und doch gibt es Unterschiede &#8211; wenn man einmal n&auml;her hinschaut. Und genau das wollen die Jugendlichen tun, die sich in einer freiwilligen AG zu so genannten &#8220;Netzperten&#8221; weiterbilden.</p>
<p><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/05/netzperten-3.jpg" rel="lightbox[6091]"><img class="alignright size-medium wp-image-6094" alt="netzperten-3" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/05/netzperten-3-300x635.jpg" width="300" height="635" /></a>Schon nach ein paar Klicks auf &#8220;Facebook&#8221; stellt die Gruppe der Jugendlichen im &#8220;Selbsttest&#8221; fest: Nicht alle geben im &#8220;Buch der Gesichter&#8221; gleich ihr ganzes Antlitz preis. Bei Marco zum Beispiel ist alles &ouml;ffentlich. Mathis dagegen hat viel Sicherheit in sein Facebook-Profil eingebaut: &#8220;Freunde von Freunden&#8221; d&uuml;rfen bei ihm nicht zugreifen, nur seinen eigenen Freunden gesteht er das zu. Eine sinnvolle Entscheidung, meint Robert Rymes, der als Medienp&auml;dagoge des Kreisjugendrings Rems-Murr e.V. das &#8220;Netzperten&#8221;-Projekt leitet. Warum? Robert Rymes rechnet vor: Wer &#8220;Freunde von Freunden&#8221; anklickt, der kommt bei einem einzigen Profil im Durchschnitt auf 300 Personen. Und auch die haben wieder im Schnitt 300 &#8220;Freunde von Freunden&#8221;. Macht im Ergebnis 90.000 Menschen, die potentiell Zugriff h&auml;tten. Selbst wenn man Doppelungen bereinigt, bleiben immer noch einige zehntausend &uuml;brig. &#8220;Das macht das Ganze praktisch &ouml;ffentlich&#8221;, bringt es der P&auml;dagoge auf den Punkt &#8211; und erntet dabei durchaus &uuml;berraschte Gesichter bei den Jugendlichen.</p>
<p>Das Thema &#8220;Facebook&#8221; ist eins von f&uuml;nf inhaltlichen Komponenten der &#8220;Netzperten&#8221;-Schulung, die am Bildungszentrum Weinstadt in einer Kooperation von Schulsozialarbeit, den Schulen und dem Kreisjugendring durchgef&uuml;hrt wird. &#8220;Cybermobbing&#8221; ist ein weiteres wichtiges Thema, genauso wie &#8220;Recht im Internet&#8221;, und &#8220;Sicher surfen&#8221;. F&uuml;r die &#8220;Netzperten&#8221; kommt noch ein spezieller Baustein hinzu, der da hei&szlig;t: &#8220;Gruppen anleiten&#8221;. Genau darin liegt eine wichtige Qualit&auml;t des Projekts: &#8220;Netzperten&#8221; lernen den Umgang mit dem Internet nicht nur f&uuml;r sich, sondern sie geben ihr Wissen an ihrer Schule weiter: an j&uuml;ngere Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, aber auch an Eltern und Lehrer. &#8220;Am Ende der 13 Einheiten wissen die angehenden &#8220;Netzperten&#8221; sehr viel &uuml;ber die Chancen und Risiken des Internets, mehr als die meisten Erwachsenen, &#8221; so Robert Rymes.<br />
Von diesen Kompetenzen sollen andere profitieren &#8211; und zum Beispiel schmerzliche &#8211; oder auch teure! &#8211; Fehler im Umgang mit dem Internet erst gar nicht machen. &Uuml;ber diesen &#8220;peer to peer&#8221;-Ansatz sollen am Bildungszentrum Weinstadt alle drei Schularten gleicherma&szlig;en erreicht werden, Werkrealschule, Realschule und Gymnasium, aus allen drei Schulen sind Jugendliche bei den &#8220;Netzperten&#8221; dabei. Au&szlig;erdem beteiligt sich das Haus der Jugendarbeit an dem Projekt. Dessen Leiter, Peter Ladwein, sieht das Projekt als eine Art &#8220;freiwilliger F&uuml;hrerschein f&uuml;r das Internet&#8221;. Und er betont: &#8220;Es ist immer sehr effektvoll, wenn Gleichaltrige diese Themen bearbeiten &#8211; dann passt die Sprache, dann wird das angenommen&#8221;. F&uuml;r Schulsozialarbeiterin Gabi Weber stecken in dem Projekt positive Chancen f&uuml;r die gesamte Schule: &#8220;Die Netzperten sind Internetexperten und Vorbilder f&uuml;r Sch&uuml;ler. Sie stehen ein f&uuml;r Werte und Verhaltensregeln im Internet&#8221;.</p>
<a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/05/netzperten-2.jpg" rel="lightbox[6091]"><img class="alignnone size-large wp-image-6093" alt="netzperten-2" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/05/netzperten-2-560x375.jpg" width="560" height="375" /></a>
<p>Inzwischen haben die &#8220;Netzperten&#8221; ihre Ausbildung beendet. W&auml;hrend einer Einsetzungsfeier Anfang Mai erhielten sie von Herrn Meyer vom Stadtjugendreferat ihre Zertifikate &#8211; und stehen ab sofort f&uuml;r Eins&auml;tze an ihren Schulen zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/netzperten-am-bildungszentrum-weinstadt-zum-einsatz-bereit/">&#8220;Netzperten&#8221; am Bildungszentrum Weinstadt zum Einsatz bereit</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Schulungen: §8a SGB VIII &#8211; &#8220;Schutzauftrag in der Kinder- und Jugendarbeit&#8221;</title>
		<link>http://www.jugendarbeit-rm.de/fachbereich-jugendarbeit/schulungen-8a-sgb-viii-schutzauftrag-in-der-kinder-und-jugendarbeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachbereich Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fachtage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine Schulung f&#252;r Ehrenamtliche aus der Verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit im Rems-Murr-Kreis zu Schutzauftrag. Mit der Teilnahme an der dreieinhalbst&#252;ndigen Schulung kann der Anforderung von Punkt 9 der Richtlinien &#252;ber die Bezuschussung des Landkreises von Jugenderholungsma&#223;nahmen nachgekommen werden. Die Regelungen zum Schutzauftrag der Jugendhilfe nach § 8a SGB VIII beziehen sich auf die Gef&#228;hrdung des Wohls von Kindern und Jugendlichen. Sie betreffen nicht nur Jugend&#228;mter, sondern auch alle Einrichtungen und &#8230;</p><p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/fachbereich-jugendarbeit/schulungen-8a-sgb-viii-schutzauftrag-in-der-kinder-und-jugendarbeit/">Schulungen: §8a SGB VIII &#8211; &#8220;Schutzauftrag in der Kinder- und Jugendarbeit&#8221;</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Schulung f&uuml;r Ehrenamtliche aus der Verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit im Rems-Murr-Kreis zu Schutzauftrag.</h3>
<img class="alignnone size-large wp-image-6087" alt="Der Schutzauftrag in der Kinder- &amp; Jugendarbeit" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/04/kinder-jugendarbeit-560x320.jpg" width="560" height="320" />
<p>Mit der Teilnahme an der dreieinhalbst&uuml;ndigen Schulung kann der Anforderung von Punkt 9 der Richtlinien &uuml;ber die Bezuschussung des Landkreises von Jugenderholungsma&szlig;nahmen nachgekommen werden.<br />
Die Regelungen zum Schutzauftrag der Jugendhilfe nach § 8a SGB VIII beziehen sich auf die Gef&auml;hrdung des Wohls von Kindern und Jugendlichen. Sie betreffen nicht nur Jugend&auml;mter, sondern auch alle Einrichtungen und Ma&szlig;nahmen der Kinder- und Jugendarbeit.<br />
Bei der Fortbildung werden spezifische Fragestellungen und Herangehensweisen von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen aus den Jugendverb&auml;nden zur Umsetzung des Schutzauftrages aufgegriffen.</p>
<p>Die Schulung dauert 3,5 Stunden. Folgende Termine stehen zur Auswahl:</p>
<hr />
<p><div class="gigs-calendar">
	<table class="gigs calendar upcoming">
					<h1 class="written"><div class="name">Termine Fachbereich Jugendarbeit</div><div class="notes"></div></h1>
						<tbody>
												<tr id="performance-276" class="odd gig gig-273 gig y2013 m05 upcoming">
						<td class="date" valign="top">25.05.2013</td><td class="eventName" valign="top"><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/25-05-2013-schulung-schutzauftrag-in-der-jugendarbeit-waiblingen/">Schulung: Schutzauftrag in der Jugendarbeit</a></td><td class="city" valign="top">Waiblingen</td><td class="venue" valign="top">Beratungsstelle des Kreisjugendamts</td><td class="map icon" valign="top"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://maps.google.com/?q=Bahnhofstra%C3%9Fe+64%2C+Waiblingen%2C+71332"><img alt="Karte" title="Karte" class="clickable map" src="/relaunch2009/wp-content/themes/kreishaus2012/img/map-small.png" /></a></td>					</tr>
																<tr id="performance-277" class="even gig gig-274 gig y2013 m06 upcoming">
						<td class="date" valign="top">08.06.2013</td><td class="eventName" valign="top"><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/08-06-2013-schulung-schutzauftrag-in-der-jugendarbeit-waiblingen/">Schulung: Schutzauftrag in der Jugendarbeit</a></td><td class="city" valign="top">Waiblingen</td><td class="venue" valign="top">Beratungsstelle des Kreisjugendamts</td><td class="map icon" valign="top"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://maps.google.com/?q=Bahnhofstra%C3%9Fe+64%2C+Waiblingen%2C+71332"><img alt="Karte" title="Karte" class="clickable map" src="/relaunch2009/wp-content/themes/kreishaus2012/img/map-small.png" /></a></td>					</tr>
																<tr id="performance-278" class="odd gig gig-275 gig y2013 m06 upcoming">
						<td class="date" valign="top">08.06.2013</td><td class="eventName" valign="top"><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/08-06-2013-schulung-schutzauftrag-in-der-jugendarbeit-waiblingen-2/">Schulung: Schutzauftrag in der Jugendarbeit</a></td><td class="city" valign="top">Waiblingen</td><td class="venue" valign="top">Beratungsstelle des Kreisjugendamts</td><td class="map icon" valign="top"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://maps.google.com/?q=Bahnhofstra%C3%9Fe+64%2C+Waiblingen%2C+71332"><img alt="Karte" title="Karte" class="clickable map" src="/relaunch2009/wp-content/themes/kreishaus2012/img/map-small.png" /></a></td>					</tr>
																<tr id="performance-279" class="even gig gig-276 gig y2013 m06 upcoming">
						<td class="date" valign="top">28.06.2013</td><td class="eventName" valign="top"><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/28-06-2013-schulung-schutzauftrag-in-der-jugendarbeit-waiblingen/">Schulung: Schutzauftrag in der Jugendarbeit</a></td><td class="city" valign="top">Waiblingen</td><td class="venue" valign="top">Beratungsstelle des Kreisjugendamts</td><td class="map icon" valign="top"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://maps.google.com/?q=Bahnhofstra%C3%9Fe+64%2C+Waiblingen%2C+71332"><img alt="Karte" title="Karte" class="clickable map" src="/relaunch2009/wp-content/themes/kreishaus2012/img/map-small.png" /></a></td>					</tr>
																<tr id="performance-280" class="odd gig gig-277 gig y2013 m07 upcoming">
						<td class="date" valign="top">20.07.2013</td><td class="eventName" valign="top"><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/20-07-2013-schulung-schutzauftrag-in-der-jugendarbeit-waiblingen/">Schulung: Schutzauftrag in der Jugendarbeit</a></td><td class="city" valign="top">Waiblingen</td><td class="venue" valign="top">Beratungsstelle des Kreisjugendamts</td><td class="map icon" valign="top"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://maps.google.com/?q=Bahnhofstra%C3%9Fe+64%2C+Waiblingen%2C+71332"><img alt="Karte" title="Karte" class="clickable map" src="/relaunch2009/wp-content/themes/kreishaus2012/img/map-small.png" /></a></td>					</tr>
																<tr id="performance-281" class="even gig gig-278 gig y2013 m07 upcoming">
						<td class="date" valign="top">20.07.2013</td><td class="eventName" valign="top"><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/20-07-2013-schulung-schutzauftrag-in-der-jugendarbeit-waiblingen-2/">Schulung: Schutzauftrag in der Jugendarbeit</a></td><td class="city" valign="top">Waiblingen</td><td class="venue" valign="top">Beratungsstelle des Kreisjugendamts</td><td class="map icon" valign="top"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://maps.google.com/?q=Bahnhofstra%C3%9Fe+64%2C+Waiblingen%2C+71332"><img alt="Karte" title="Karte" class="clickable map" src="/relaunch2009/wp-content/themes/kreishaus2012/img/map-small.png" /></a></td>					</tr>
									</tbody>
	</table>
	</div></p>
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<p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/fachbereich-jugendarbeit/schulungen-8a-sgb-viii-schutzauftrag-in-der-kinder-und-jugendarbeit/">Schulungen: §8a SGB VIII &#8211; &#8220;Schutzauftrag in der Kinder- und Jugendarbeit&#8221;</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Knigge inklusiv und integrativ</title>
		<link>http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/knigge-inklusiv-und-integrativ/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 06:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisjugendring Rems-Murr e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer Inklusion]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der erste gemischte &#8220;Kniggekurs&#8221; des Kreisjugendrings f&#252;r Jugendliche mit und ohne Behinderung fand k&#252;rzlich in Murrhardt seinen festlichen Abschluss Luisa wei&#223; genau, warum sie ihr Besteck  auf dem Teller in die &#8220;20-nach-vier-Stellung&#8221; legt: &#8220;So hei&#223;t es, dass man satt ist&#8221;, sagt sie strahlend &#8211; nicht ahnend, dass Tags darauf dieselbe Frage nach dem Sinn dieser Besteckposition von Moderator G&#252;nther Jauch im Fernsehen als die eine Million-Euro- Frage gestellt werden w&#252;rde. &#8230;</p><p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/knigge-inklusiv-und-integrativ/">Knigge inklusiv und integrativ</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Der erste gemischte &#8220;Kniggekurs&#8221; des Kreisjugendrings f&uuml;r Jugendliche mit und ohne Behinderung fand k&uuml;rzlich in Murrhardt seinen festlichen Abschluss</h3>
<a class="link-img" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/04/knigge-inklusiv-luisa.jpg" rel="lightbox[6055]"><img class="alignnone size-large wp-image-6057" alt="Knigge inklusiv und integrativ" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/04/knigge-inklusiv-luisa-560x322.jpg" width="560" height="322" /></a>
<p>Luisa wei&szlig; genau, warum sie ihr Besteck  auf dem Teller in die &#8220;20-nach-vier-Stellung&#8221; legt: &#8220;So hei&szlig;t es, dass man satt ist&#8221;, sagt sie strahlend &#8211; nicht ahnend, dass Tags darauf dieselbe Frage nach dem Sinn dieser Besteckposition von Moderator G&uuml;nther Jauch im Fernsehen als die eine Million-Euro- Frage gestellt werden w&uuml;rde. Der Kandidat hatte es gewusst und die Million geknackt &#8211; Luisa h&auml;tte das auch geschafft. Aber Luisa sitzt nicht schwitzend im Studio von &#8220;Wer wird Million&auml;r?&#8221;, sondern ganz entspannt im Murrhardter Restaurant &#8220;Sonne-Post&#8221; -  und freut sich nach Vorspeise und Hauptgang jetzt auf das Dessert.</p>
<p><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/04/knigge-inklusiv-tisch.jpg" rel="lightbox[6055]"><img class="alignright size-medium wp-image-6058" alt="Knigge inklusiv und integrativ" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/04/knigge-inklusiv-tisch-300x328.jpg" width="300" height="328" /></a>Zusammen mit 24 weiteren Jugendlichen mit und ohne Behinderung feiert sie an diesem Abend den kulinarischen Abschluss ihres &#8220;Knigge-Kurses&#8221;. Diesen Lehrgang f&uuml;r richtigen Stil und guten Ton bietet der Kreisjugendring Rems-Murr f&uuml;r Jugendliche seit vielen Jahren an. Erstmalig aber nehmen in diesem Jahr Jugendliche mit und ohne Behinderung gemeinsam teil. Gew&uuml;nscht hatten sich die Eltern und Jugendlichen vom &#8220;Forum f&uuml;r Teilhabe der Lebenshilfe Rems-Murr&#8221; einen solchen Kurs schon lange, und zwar ausdr&uuml;cklich nicht als &#8220;Behindertenveranstaltung&#8221;, sondern in einer gemischten Jugendgruppe.<br />
Kreisjugendring-Referentin Birg&uuml;l Keser hatte schlie&szlig;lich die z&uuml;ndende Idee, fragte bei Jugendlichen in den Moscheen in Backnang und Murrhardt an &#8211; und schon war der erste Kurs &#8220;Knigge inklusiv und integrativ&#8221; gebucht und belegt. An 4 Terminen ging es um das richtige Benehmen im Alltag, um das Gr&uuml;&szlig;en, um das stilvolle Tischdecken, sogar um Tipps f&uuml;r Vorstellungsgespr&auml;che &#8211; und nat&uuml;rlich ums Essen.<br />
Keine Frage, dass dieses abschlie&szlig;ende 3-G&auml;nge-Menue im Edelrestaurant f&uuml;r alle das kr&ouml;nende Highlight ist. Es konnte zustande kommen Dank eines gro&szlig;z&uuml;gigen preislichen Entgegenkommens der Restaurantleitung. F&uuml;r das Festessen haben sich nicht nur die jungen Frauen, sondern auch die jungen M&auml;nner &#8211; alle im Alter zwischen 14 und 22 Jahren &#8211; schick in Schale geworfen. Jetzt warten alle am Tisch mit dem Essen &#8211; wie bei &#8220;Knigge&#8221; gelernt &#8211; bis die Bedienung das letzte Dessert serviert hat.</p>
<p>Das ganze Programm, sagt der geistig behinderte Steffen, habe ihm &#8220;gro&szlig;en Spa&szlig;&#8221; gemacht. Auch Jessica hat es gefallen. Sie grenzt zwar etwas ein und meint: &#8220;Das Tischdecken ist nicht mein Ding!&#8221;, aber dennoch war auch sie bei allen Terminen immer dabei. Auch bei den Jugendlichen aus den Moscheen kam die gemeinsame Gestaltung des Kurses sehr gut an. Teilnehmerin Cigdem meint: &#8220;Der Umgang mit den Menschen mit Behinderung hat mir sehr gut gefallen &#8211; ich muss ehrlich sagen, ich hatte vorher andere Vorstellungen. Ich habe erlebt, dass sie alle sehr, sehr freundlich sind. F&uuml;r mich war das eine Bereicherung!&#8221;. Auch f&uuml;r die Jugendlichen mit Handicap d&uuml;rfte der gemeinsame Kurs &uuml;ber Knigge-Lernziele hinaus neue Erfahrungen und Erlebnisse hinterlassen haben: Wer ging schon mal in den R&auml;umen einer Moschee ein und aus und hat dort zum Beispiel das Tischdecken ge&uuml;bt? Projektleiterin Birg&uuml;l Keser wertet dieses erste gemischte Experiment als vollen Erfolg. Auch f&uuml;r sie war das Neuland, auch sie hat dazugelernt. Beispielsweise wurde ihr w&auml;hrend des Kurses sehr deutlich: &#8220;Auch Pubert&auml;t ist inklusiv. Die Interessen und die &Auml;u&szlig;erungen der Jugendlichen sind sehr &auml;hnlich. Ob mit oder ohne Behinderung: man merkt, dass die jungen Menschen ihre Pers&ouml;nlichkeit entwickeln&#8221;.</p>
<a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/04/knigge-inklusiv-gruppe.jpg" rel="lightbox[6055]"><img class="alignnone size-large wp-image-6056" alt="Knigge inklusiv und integrativ" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/04/knigge-inklusiv-gruppe-560x376.jpg" width="560" height="376" /></a>
<p>Und die Eltern, wie stehen die zum Knigge-Kurs? Zuerst betonen die Eltern der Kinder mit Behinderung die gro&szlig;e Gemeinschaft, die sie bei den Jugendlichen erlebt haben. Offenbar sehnen sie sich danach ganz besonders: dass es gemischte Aktivit&auml;ten wie diese f&uuml;r ihre Kinder auch in anderen Bereichen h&auml;ufiger gibt. Aber nat&uuml;rlich sehen Eltern so einen Kurs auch ganz pragmatisch und hoffen, so der Vater eines behinderten Jugendlichen, „dass etwas h&auml;ngen bleibt f&uuml;r zu Hause&#8221;. Aus Vaterperspektive, meint er schmunzelnd, w&auml;re Tischdecken zum Beispiel gar nicht schlecht.</p>
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		<title>Jugendfonds Rems-Murr lobt F&#246;rderung aus</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 06:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisjugendring Rems-Murr e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermöglichkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zum siebten Mal sch&#252;ttet der „Jugendfonds Rems-Murr“ im Jahr 2013 Geldmittel aus, die von den freiwillig erarbeiteten „L&#246;hnen“ aus dem Projekt „Mitmachen Ehrensache“, sowie aus Zinsertr&#228;gen stammen. Freie Jugendgruppen bzw. -initiativen und Vereine der Jugendarbeit, die ihren Sitz im Rems-Murr-Kreis haben oder im Rems-Murr-Kreis t&#228;tig sind, k&#246;nnen f&#252;r ihre Arbeit einen Zuschuss beantragen. Als F&#246;rderschwerpunkt hat das Kuratorium des Jugendfonds um B&#252;rgermeister Reinhold Sczuka in diesem Jahr das Thema „nachhaltiges &#8230;</p><p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/12013-5-1-1-jugendfonds-rems-murr-lobt-foerderung-aus/">Jugendfonds Rems-Murr lobt F&ouml;rderung aus</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum siebten Mal sch&uuml;ttet der „Jugendfonds Rems-Murr“ im Jahr 2013 Geldmittel aus, die von den freiwillig erarbeiteten „L&ouml;hnen“ aus dem Projekt „Mitmachen Ehrensache“, sowie aus Zinsertr&auml;gen stammen.<br />
Freie Jugendgruppen bzw. -initiativen und Vereine der Jugendarbeit, die ihren Sitz im Rems-Murr-Kreis haben oder im Rems-Murr-Kreis t&auml;tig sind, k&ouml;nnen f&uuml;r ihre Arbeit einen Zuschuss beantragen.</p>
<p>Als F&ouml;rderschwerpunkt hat das Kuratorium des Jugendfonds um B&uuml;rgermeister Reinhold Sczuka in diesem Jahr das Thema „nachhaltiges Handeln“ festgelegt.</p>
<p>Es k&ouml;nnen Antr&auml;ge sowohl f&uuml;r geplante als auch bereits durchgef&uuml;hrte Ma&szlig;nahmen und Projekte gestellt werden, die sich mit der Vielfalt des nachhaltigen Handelns besch&auml;ftigen. Die Bandbreite der f&ouml;rderungsw&uuml;rdigen Ma&szlig;nahmen kann von Umwelt- oder Klimaschutzprojekten, &uuml;ber die nachhaltige Nutzung von Ressourcen, bis hin zu Projekten der Landschaftspflege reichen.</p>
<p>Der „Jugendfonds Rems-Murr“ vergibt im Jahr 2013 F&ouml;rdermittel in H&ouml;he von insgesamt bis zu 5000 €. Die H&ouml;chstsumme f&uuml;r einen Zuschuss liegt bei 1000 € pro Einzelprojekt.</p>
<p>Antr&auml;ge mit Kontaktdaten, insbesondere E-Mail-Adresse, einer aussagef&auml;higen Beschreibung des Projekts und einer Kostenkalkulation, k&ouml;nnen bis zum 31. Mai 2013 eingereicht werden, und zwar an:</p>
<p>Jetzt <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/12013-5-1-1-jugendfonds-rems-murr-lobt-foerderung-aus/">diesen Beitrag auf www.jugendarbeit-rm.de aufrufen</a> um direkt Kontakt aufzunehmen.
<p>Das Kuratorium entscheidet bis zum 18. Juni 2013 und informiert dann rasch die Antragssteller. R&uuml;ckfragen k&ouml;nnen an oben genannte e-Mail-Adresse gerichtet werden.</p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/12013-5-1-1-jugendfonds-rems-murr-lobt-foerderung-aus/">Jugendfonds Rems-Murr lobt F&ouml;rderung aus</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Initiativen setzten am &#8220;Tag f&#252;r Toleranz&#8221; sichtbare Zeichen gegen rechts!</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 06:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisjugendring Rems-Murr e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionsplan Winnenden]]></category>
		<category><![CDATA[Gegen Rechts]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto &#8220;Wir f&#252;r Demokratie &#8211; Tag und Nacht f&#252;r Toleranz&#8221; setzen B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in Winnenden am 16. April 2013 deutliche &#8211; und vor allem: sehr gut sichtbare &#8211; Zeichen f&#252;r Toleranz und gesellschaftliche Vielfalt. Gleich drei Veranstaltungen f&#252;r Kinder, Jugendliche und Erwachsene gab es an diesem Tag in Winnenden – und alle drei richteten sich &#252;ber sichtbare und h&#246;rbare Medien an die Menschen. Den Anfang machte am &#8230;</p><p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/initiativen-setzten-am-tag-fuer-toleranz-sichtbare-zeichen-gegen-rechts/">Initiativen setzten am &#8220;Tag f&uuml;r Toleranz&#8221; sichtbare Zeichen gegen rechts!</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Unter dem Motto &#8220;Wir f&uuml;r Demokratie &#8211; Tag und Nacht f&uuml;r Toleranz&#8221; setzen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in Winnenden am 16. April 2013 deutliche &#8211; und vor allem: sehr gut sichtbare &#8211; Zeichen f&uuml;r Toleranz und gesellschaftliche Vielfalt.</h4>
<p>Gleich drei Veranstaltungen f&uuml;r Kinder, Jugendliche und Erwachsene gab es an diesem Tag in Winnenden – und alle drei richteten sich &uuml;ber sichtbare und h&ouml;rbare Medien an die Menschen. Den Anfang machte am Nachmittag ein Theaterst&uuml;ck in der &#8220;Alten Kelter&#8221;. <em>„Eene-meene-muh, was mach ich mit meinem IQ?“</em> &#8211; So lautete der Titel des B&uuml;hnenst&uuml;cks, das von Kindern und Jugendlichen der Alevitischen Gemeinde Winnenden und Umgebung aufgef&uuml;hrt wurde. Leitung hatte die Regisseurin Rushar Aydogan, die als Krankheitsvertretung einer Schauspielerin gleich selber mit auf der B&uuml;hne agierte.</p>
<h3>Theater in der Alten Kelter</h3>
<a class="link-img" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/04/theater.jpg" rel="lightbox[6025]"><img class="alignnone size-large wp-image-6027" alt="Theater in der Alten Kelter" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/04/theater-560x222.jpg" width="560" height="222" /></a>
<p>In Form einer Neuinszenierung von Lessings &#8220;Nathan der Weise&#8221; befasste sich das St&uuml;ck mit unserem dreigliedrigen Schulsystem und wandelte die bekannte „Ringparabel“ auf treffende Weise ab zu der Frage: Hauptschule, Realschule, Gymnasium – welche Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler sind uns wichtiger? Welche Kinder werden mehr geliebt von uns? Die Jugendlichen trugen das St&uuml;ck mit viel Engagement vor – und hatten dabei beachtliche Textmengen auswendig zu lernen. Es war die letzte Auff&uuml;hrung dieses St&uuml;ckes, die Autorin und Schauspielerin Rushar Aydogan arbeitet bereits an einem neuen Stoff, den sie wieder zusammen mit Kindern und Jugendlichen auf die B&uuml;hne bringen will.</p>
<h3>Trickfilmfestival in der Kunstschule</h3>
<p><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/04/trickfilm.jpg" rel="lightbox[6025]"><img class="alignright size-medium wp-image-6028" alt="Trickfilmfestival in Winnenden" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/04/trickfilm-300x182.jpg" width="300" height="182" /></a>Zu zeigen, wie man &#8220;Miteinander Kompetenz st&auml;rken&#8221; kann, war die Absicht der Jugendmusik- und Kunstschule, die unter diesem Motto ein Trickfilmfestival in Winnenden veranstaltete. Die Kunstp&auml;dagoginnen Waltraud Kaiser und Usch Mosesku zeigten 3 ganz hervorragende und sehr originelle Trickfilme, die von Jugendlichen aus Winnenden und Umgebung selbst erschaffen wurden. Auch diese kurzen Filme befassten sich inhaltlich mit dem Wunsch nach Toleranz und friedlichem Miteinander. „Marktplatztrubel“ lautete der Titel des Knetfigurentrickfilms von Julia Rubbe, der vor der Kulisse heimischer Fachwerkh&auml;user spielt und die besondere Toleranz in Winnenden im Umgang mit behinderten Menschen widerspiegelt. Genial der Trickfilm zweier Viertkl&auml;ssler (!), Tom Hoffmann und Johannes Rukatuki, der unter dem Titel „Marslandung“ eine friedliche Begegnung mit Marsm&auml;nnchen zeigte. Im Film „Zweikampf“ von Carl K&ouml;gel, Quirin Reif und Max Schaber ging es vor allem um Fairness und die Aussage: Es muss nicht immer einer Sieger sein.</p>
<h3>Clip-Award im Kino Olympia</h3>
<p>Zu sehen waren derweil im Kino „Olympia“, f&uuml;r die etwas &auml;lteren Jugendlichen, Videoclips aus dem Wettbewerb „Mach Dein Ding gegen rechts!“, der im vergangenen Jahr vom F&ouml;rderverein des Aktionsb&uuml;ndnisses Amoklauf veranstaltet wurde. Beim Abschluss dieses Wettbewerbs im Dezember in der Hermann Schwab Halle waren diese Videoclips gegen&uuml;ber den musikalischen Beitr&auml;gen stark in den Hintergrund geraten, sie waren in der gro&szlig;en Halle einfach schlecht zu sehen und zu h&ouml;ren. Umso besser jetzt die Pr&auml;sentation mit professionellem Ger&auml;t und in einem echten Kino. Sieben Einsendungen waren im „Olympia“ am Start, die drei besten sollten von einer Jury ausgew&auml;hlt werden, um anschlie&szlig;end im TV-Sender „ L-TV“ einem gro&szlig;en Publikum pr&auml;sentiert zu werden. Die Schirmherrschaft &uuml;ber diesen Clip-Award hatte keine Geringere als die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin Julia Jensch &uuml;bernommen („Die letzten Tage der Sophie Scholl“), weil sie solche Projekte f&uuml;r Toleranz „aus vollem Herzen unterst&uuml;tze“.<br />
<a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/04/kino.jpg" rel="lightbox[6025]"><img class="alignright size-medium wp-image-6029" alt="Clip-Award im Kino Olympia" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/04/kino-300x188.jpg" width="300" height="188" /></a>Musikalisch umrahmt wurde der Award durch die Drittplatziertem beim Creativwettbewerb, dem Hip-Hop-Duo „Around“ aus Winnenden, der Zweitplatzierten, der S&auml;ngerin „ Lil Ela“ aus G&ouml;ppingen und dem S&auml;nger Jeremy Riley aus Heilbronn. Als Organisator Hans Derer die Entscheidung der Jury verk&uuml;ndete und die Urkunden durch Tobias Sellmaier vom Aktionsb&uuml;ndnis Amoklauf vergeben wurden, gab es strahlende Gesichter bei den Macherinnen und Machern der Filme, die allesamt im Publikum vertreten waren. Der erste Preis ging an die Sch&uuml;ler des Schubart Gymnasiums Ulm f&uuml;r Ihren Beitrag „Show your Face“, in dem sie das Wegschauen gegen&uuml;ber Intoleranz und Ausgrenzung anprangern. Platz zwei ging an „Dismas Movies“ f&uuml;r den Film „Dismas macht sein Ding gegen Rechts!“, der eine ganz &auml;hnliche Zielrichtung verfolgt. Und der dritte Preis bleibt in Winnenden: Der Film „Der ungew&ouml;hnliche Mathecrack“ wurde von Winnender Jugendlichen zusammen mit dem Medienp&auml;dagogen des Kreisjugendrings, Robert Rymes , gedreht. Nach dem Motto „Am Ende kommt es anders…“ fordert der Clip dazu auf, die eigenen Vorurteile zu &uuml;berdenken.</p>
<p>Alle drei Veranstaltungen in Winnenden waren Teil des bundesweiten Aktionstages „Wir f&uuml;r Demokratie – Tag und Nacht f&uuml;r Toleranz“, den die Bundesregierung ausgerufen hatte. Neben einer zentralen Veranstaltung in Berlin gab es eine Vielzahl von Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet geben, die zum Ausdruck bringen wollten, dass Rechtsextremismus unter uns keinen Platz hat. Die Veranstaltungen in Winnenden wurden initiiert durch den &#8220;Lokalen Aktionsplan&#8221; (<a title="Aktionsplan Winnenden" href="http://www.aktionsplan-winnenden.de" target="_blank">www.aktionsplan-winnenden.de</a>), der vom Kreisjugendring Rems-Murr e.V. koordiniert wird. Auch im Jahr 2013 f&ouml;rdert der „Aktionsplan Winnenden“ Projekte f&uuml;r Vielfalt, Demokratie und Toleranz. <p>Jetzt <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/initiativen-setzten-am-tag-fuer-toleranz-sichtbare-zeichen-gegen-rechts/">diesen Beitrag auf www.jugendarbeit-rm.de aufrufen</a> um direkt Kontakt aufzunehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/initiativen-setzten-am-tag-fuer-toleranz-sichtbare-zeichen-gegen-rechts/">Initiativen setzten am &#8220;Tag f&uuml;r Toleranz&#8221; sichtbare Zeichen gegen rechts!</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Newsletter 1/2013</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 09:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser, hier erhalten Sie den ersten Kreishaus-Newsletter 2013. Die Themen sind wie immer breit gef&#228;chert. Kurz nach dem vierten Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen liegt jedoch bewusst ein Schwerpunkt auf wichtigen und hilfreichen Informationen zur p&#228;dagogischen Arbeit gegen Gewalt. Besonders aufmerksam machen m&#246;chten wir hier auf das n&#228;chste Treffen des „Netzwerks Lebenslinien“ am 09. April, bei dem es eingehend um die Frage der Wirkung von &#8230;</p><p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/newsletter-12013/">Newsletter 1/2013</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Leserinnen und Leser,</strong><br />
hier erhalten Sie den ersten Kreishaus-Newsletter 2013.<br />
Die Themen sind wie immer breit gef&auml;chert. Kurz nach dem vierten Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen liegt jedoch bewusst ein Schwerpunkt auf wichtigen und hilfreichen Informationen zur p&auml;dagogischen Arbeit gegen Gewalt. Besonders aufmerksam machen m&ouml;chten wir hier auf das n&auml;chste Treffen des „Netzwerks Lebenslinien“ am 09. April, bei dem es eingehend um die Frage der Wirkung von Projekten zur Gewaltpr&auml;vention gehen wird.<br />
Aktuell und bedeutend ist auch das zweite Schwerpunktthema dieses Newsletters, der breite und entschiedene Einsatz gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Besondere Aufmerksamkeit verdient dabei auch der bundesweite Aktionstag „Wir f&uuml;r Demokratie – Tag und Nacht f&uuml;r Toleranz“ am 16.04. Auch im Rems-Murr-Kreis wird es an diesem Tag Veranstaltungen f&uuml;r jugendliche Zielgruppen geben.<br />
Und sonst? – Die Freizeiten-Saison 2013 steht vor der T&uuml;r! Der „Tourguide“ ist gedruckt und liegt zum Weiterverteilen bereit. Besonderes Highlight: Nach vielen Jahren gibt es wieder eine Segelfreizeit in Holland. Da gilt es schnell zu buchen &#8211; wird bestimmt super!<br />
Viel Freude beim Lesen.</p>
<p>Euer Reaktionsteam<br />
Werner, Volker, Johanna</p>
<hr />
<ul class="boxed-list" id="newsl-info">
<li id="newsl-info-dwnld"><a title="Kreishaus der Jugendarbeit Newsletter 1/2013" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/04/Newsletter-01-2013.pdf" target="_blank">Die Langversion des Newsletters als pdf-Dokument zum Ausdrucken k&ouml;nnt ihr hier herunterladen.</a></li>
<li id="newsl-info-fdbck">Ihr m&ouml;chtet uns mit Eurem Feedback unterst&uuml;tzen?<br />
Dann wendet Euch bitte an Johanna Gruzla, johanna.gruzla[at]jugendarbeit-rm.de.</li>
<li id="newsl-info-rsgn">M&ouml;chte Ihr die folgenden Newsletter nicht mehr erhalten?<br />
In diesem Fall findet Ihr in der letzten Zeile dieser Email einen Link mit dem Ihr Euch aus der Adressliste f&uuml;r den Newsletter austragen k&ouml;nnt. Es funktioniert ganz einfach: Nachdem Ihr auf den unten stehenden Link geklickt habt, werdet Ihr automatisch aus unserem Verteiler gel&ouml;scht.</li>
</ul>
<hr />
<h2>1. Neues aus dem Kreishaus</h2>
<h3>1.1. „Leinen Los!“ in Holland</h3>
<p>Erstmals nach vielen Jahren bietet der Kreisjugendring wieder eine Segelfreizeit f&uuml;r Jugendliche an. Diese Freizeit in den Sommerferien wird ein ganz besonderes Highlight f&uuml;r Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren: Auf einem Klipper im Ijssel- und Wattenmeer k&ouml;nnen sie sich den Meerwind um die Nase wehen lassen und erste Erfahrungen in der Kunst des Segelns sammeln.<br />
Sechs erfahrene Leiterinnen und Leiter werden insgesamt 22 Jugendliche auf einen unvergesslichen Segeltrip in Holland mitnehmen. Die Anreise nach Harlingen erfolgt mit dem Bus. Im Hafen geht es dann gemeinsam an Bord der „Frans Hojus“, einem 2-Master mit 32 Metern L&auml;nge. &#8211; <a title="„Leinen Los!“ in Holland" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/beitraege/12013-1-1-leinen-los-in-holland/">weiterlesen</a></p>
<h3>1.2. TourGuide 2013</h3>
<p>Neues Freizeiten-Programm f&uuml;r Kinder und Jugendliche erschienen.<br />
Erlebnisreiche und aktive Freizeiten f&uuml;r Kinder und Jugendliche stellt der druckfrische Flyer vor, den das Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr unter dem Titel „TourGuide 2013“ zusammengestellt hat.<br />
Kinder und Jugendliche, die einen Teil der Pfingst- und Sommerferien als „ elternfreie Zeit“ mit Gleichaltrigen erleben m&ouml;chten, finden hier die passenden Angebote:<br />
„Fahrrad fahren an Jagst und Kocher“, „Segeln in Holland“ &#8211; <a title="TourGuide 2013 Neues Freizeiten-Programm f&uuml;r Kinder und Jugendliche" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/news/tourguide-2013/">weiterlesen</a></p>
<h3>1.3. FSJ-lerinnen beim Bewerbungstrainingscamp</h3>
<p>Wie l&auml;uft das eigentlich ab, so ein „Bewerbungstrainingscamp“? Als FSJ-lerinnen des Kreisjugendrings Rems-Murr e.V. konnten wir im Januar einmal direkten Einblick gewinnen  in ein derartiges Seminar.<br />
Morgens reisten die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der achten Klasse der Karl-Mauch-Schule an und bezogen ihre Zimmer. Nach einem ausgiebigen Fr&uuml;hst&uuml;ck zogen sie ihre Bewerbungsoutfits an und wurden in drei Gruppen eingeteilt, da drei Workshops f&uuml;r den Tag geplant waren: „St&auml;rken erkennen und benennen“, „die Bewerbungsmappe“, „&auml;u&szlig;eres Erscheinungsbild und Selbstdarstellung“, sowie „Business Knigge“. Diese Stationen durchliefen die Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen in jeweils zwei Stunden. &#8211; <a title="FSJ-lerinnen beim Bewerbungstrainingscamp" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/beitraege/12013-1-3-fsj-lerinnen-beim-bewerbungstrainingscamp/">weiterlesen</a></p>
<h3>1.4. Erfolgreicher Fachtag „Schulverweigerung“</h3>
<p>Hauptvortrag jetzt online. &#8211; Die gro&szlig;e Resonanz des Fachtages „Kein Bock auf Schule?! – Umgang mit passiver und aktiver Schulverweigerung“ sprach B&auml;nde: Rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Rems- Murr-Kreis und weit dar&uuml;ber hinaus waren der Einladung des Jugendamtes, des Kreisjugendrings und des Staatlichen  Schulamts Backnang ins B&uuml;rgerhaus gefolgt. Das Thema ist augenscheinlich brisant:<br />
Was macht man mit Kindern und Jugendlichen, die nicht mehr zur Schule gehen oder sich dem Unterricht verweigern? Wie gro&szlig; ist das Problem? Wie kommt es zum Schulschw&auml;nzen und was beg&uuml;nstigt die verweigernde Haltung? Und nat&uuml;rlich: Welche Ans&auml;tze und Strategien zeichnen sich f&uuml;r den p&auml;dagogischen Umgang mit Schulverweigerern ab? &#8211; <a title="“Mir war irgendwie alles egal, was Schule betrifft”" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/mir-war-irgendwie-alles-egal-was-schule-betrifft/">weiterlesen</a></p>
<hr />
<h2>2. Aktuelles</h2>
<h3>2.1. „72 Stunden“ im Rems-Murr-Kreis</h3>
<p>Vom 13. – 16. Juni 2013 engagieren sich Jugendliche in ganz Deutschland f&uuml;r das Gute. Sobald am 13. Juni der Startschuss f&auml;llt, haben Jugendliche 72 Stunden Zeit, ein soziales, politisches, &ouml;kologisches oder interkulturelles Projekt durchzuf&uuml;hren. Mitmachen k&ouml;nnen alle Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, idealerweise als Gruppe von acht oder mehr Personen. Auch wenn die 72-Stunden-Aktion eine Aktion der katholischen Jugendverb&auml;nde ist – teilnehmen k&ouml;nnen alle Gruppen, die Lust auf diese gro&szlig;e Sozialaktion haben. &#8211; <a title="„72 Stunden“ im Rems-Murr-Kreis" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/beitraege/12013-2-1-72-stunden-im-rems-murr-kreis/">weiterlesen</a></p>
<h3>2.2. Boys&#8217;Day und Girls&#8217;Day</h3>
<p>Am 25. April 2013 findet der n&auml;chste Girls&#8217;Day – M&auml;dchen-Zukunftstag und der n&auml;chste Boys&#8217;Day &#8211; Jungen-Zukunftstag statt. Die beiden parallel laufenden Aktionen erreichen im Durchschnitt 150.000 Jugendliche pro Jahr, die durch das spezielle Konzept ihren Horizont erweitern. W&auml;hrend die Sch&uuml;lerinnen am Girls&#8217;Day einen Tag in Berufen aus Technik, Handwerk, Naturwissenschaft und IT mitarbeiten, lernen die Sch&uuml;ler am Boys&#8217;Day Berufe aus dem sozialen, erzieherischen und pflegerischen Bereich kennen. &#8211; <a title="Boys’Day und Girls’Day" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/beitraege/12013-2-2-boysday-und-girlsday/">weiterlesen</a></p>
<h3>2.3. Vernetzt mit 272 Freunden – JIM-Studie 2012 ver&ouml;ffentlicht</h3>
<p>Ende 2012 wurde vom Medienp&auml;dagogischen Forschungsverbund S&uuml;dwest (mpfs) die akiuelle JIM-Studie – Jugend, Information, (Multi-) Media &#8211; ver&ouml;ffentlicht. Danach bleiben Soziale Netzwerke f&uuml;r Jugendliche ein zentraler Aspekt der Internetnutzung. Online-Communities z&auml;hlen neben Suchmaschinen und Videoportalen zu den drei am h&auml;ufigsten ausge&uuml;bten Anwendungen im Internet und werden von insgesamt 78 Prozent der 12- bis 19-J&auml;hrigen zumindest mehrmals pro Woche genutzt. 57 Prozent besuchen die eigenen oder fremden Profile im Netzwerk sogar t&auml;glich. &#8211; <a title="Vernetzt mit 272 Freunden – JIM-Studie 2012 ver&ouml;ffentlicht" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/beitraege/12013-2-3-vernetzt-mit-272-freunden-jim-studie-2012-veroeffentlicht/">weiterlesen</a></p>
<h3>2.4. BIKnetz &#8211; Pr&auml;ventionsnetz gegen Rechtsextremismus</h3>
<p>Seit Januar 2013 ist das bundesweite Informations- und Kompetenznetz BIKnetz &#8211; Pr&auml;ventionsnetz gegen Rechtsextremismus am Netz. Das Bundesministerium f&uuml;r Familien, Senioren, Frauen, und Jugend (<a href="http://www.bmfsfj.de/" target="_blank">BMFSFJ</a>) will damit neue Wege gehen, um das bundesweite Engagement bei der Bek&auml;mpfung von Rechtsextremismus nachhaltig zu st&auml;rken. &Uuml;ber die Webseite <a href="http://www.biknetz.de/" target="_blank">www.biknetz.de</a> steht allen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern ebenso wie der Fach&ouml;ffentlichkeit in Politik, Medien und Gesellschaft eine Wissensdatenbank zur Verf&uuml;gung. Gleichzeitig beantworten Expertinnen und Experten Fragen rund um das Thema Extremismuspr&auml;vention.</p>
<h3>2.5. „Gewalt verhindern &#8211; Integration f&ouml;rdern“</h3>
<p>Neue Projektdatenbank &#8211; Ziel der bundesweiten Aktion „Gewalt verhindern &#8211; Integration  f&ouml;rdern“ ist es, Gewalt bei Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte vorzubeugen und ihre Integration in Deutschland zu f&ouml;rdern. Erstmalig wurde daf&uuml;r eine bundesweite Projektdatenbank geschaffen, die auf dem aktionsbegleitenden Internetportal jugendgewalt-vorbeugen.de Projekte und Ideen der Gewaltpr&auml;vention bei Kindern und Jugendlichen  b&uuml;ndelt, vorstellt und die Akteure der Schulen, Einrichtungen der Jugendhilfe und Vereine miteinander vernetzt. Aufgrund der gro&szlig;en &Uuml;bereinstimmung mit den Zielsetzungen der Aktion wurde u.a. auch das Kreisjugendring-Projekt „Lebenslinien“ bereits in die bundesweite  Projektdatenbank aufgenommen. <a href="http://www.jugendgewalt-vorbeugen.de/projekte/lebenslinien" target="_blank">www.jugendgewalt-vorbeugen.de/projekte/lebenslinien</a></p>
<h3>2.6. Jugend-Filme gegen Rechtsextremismus</h3>
<p>Das Internetportal www.top-videonews.de hat eine umfangreiche Liste mit Filmen gegen Rechtsradikalismus online herausgebracht.<br />
Die Filmempfehlungen des Kinder- und Jugendfilmzentrums in Deutschland (KJF) beziehen Stellung gegen rechtsradikales Gedankengut und unterst&uuml;tzen die Aufarbeitung des Nationalsozialismus. Die Auswahl von 51 Spiel- und Dokumentarfilmen auf Video sowie Hinweise auf weitere Link- und Literaturlisten, Kurzfilme und Materialien k&ouml;nnen Eltern und P&auml;dagogen darin unterst&uuml;tzen, Kinder und Jugendliche an dieses schwierige Thema heranzuf&uuml;hren und mit ihnen zu diskutieren. &#8211; <a title="Jugend-Filme gegen Rechtsextremismus" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/beitraege/12013-2-6-jugend-filme-gegen-rechtsextremismus/">weiterlesen</a></p>
<h3>2.7. &#8220;One Billion Rising&#8221;</h3>
<p>Am 14.02.2013 (Valentinstag) haben unz&auml;hlige Menschen weltweit unter dem Motto &#8220;One Billion Rising&#8221; (Eine Milliarde erhebt sich) in sehr beeindruckender Weise gegen jede Form von Gewalt gegen&uuml;ber Frauen demonstriert. Die Aktion war ein weltweiter Streik, eine weltweite Einladung zum Tanz, ein weltweiter Aufruf an Frauen und M&auml;nner, nicht weiterzumachen wie bisher und die „Vergewaltigungskultur“ zu beenden. Zugleich war die Aktion ein Akt der Solidarit&auml;t mit allen Frauen und ihrem Kampf gegen die Gewalt an Frauen und Kindern. Videos aus aller Welt und umfangreiche Informationen gibt es auf der Internetseite <a href="http://www.onebillionrising.org" target="_blank">www.onebillionrising.org</a>.</p>
<h3>2.8. Pr&auml;vention sexualisierter Gewalt im Sport</h3>
<p>Die Deutsche Sportjugend (dsj) im Deutschen Olympischen Sportbund stellt auf einer gesonderten Webseite umfangreiche Informationen, Materialien und Unterst&uuml;tzungsangebote zur Pr&auml;vention sexualisierter Gewalt im Sport zur Verf&uuml;gung. Kinder und Jugendliche sollen ohne Gewalt und Diskriminierung aufwachsen. Dazu sollen sie im Sport Unterst&uuml;tzung und Schutz durch die Verantwortlichen erfahren. Die k&ouml;rperliche und emotionale N&auml;he, die im Sport entstehen kann und in keinem anderen Zusammenhang &auml;hnlichen Stellenwert findet, birgt aber auch Gefahren sexualisierter &Uuml;bergriffe. &#8211; <a title="Pr&auml;vention sexualisierter Gewalt im Sport" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/beitraege/12013-2-8-praevention-sexualisierter-gewalt-im-sport/">weiterlesen</a></p>
<h3>2.9. „Frieden-fragen.de“: F&uuml;r Kinder, Eltern und p&auml;dagogische Fachleute</h3>
<p>Frieden-fragen.de ist ein Internet-Angebot f&uuml;r Kinder, Eltern und ErzieherInnen, das zu Fragen von Krieg und Frieden informiert und einen Austausch zu diesem Themenbereich erm&ouml;glicht.<br />
Kinder nehmen ihre soziale und politische Umwelt sehr bewusst wahr. Damit verbunden sind viele Fragen und der Wunsch nach Antworten und Orientierung. Die Konfrontation mit Krieg und Gewalt, Hass und Ungerechtigkeit ber&uuml;hrt zentrale Lebens- und Zukunftsbereiche gerade auch von Kindern. &#8211; <a title="Frieden-fragen.de: F&uuml;r Kinder, Eltern und p&auml;dagogische Fachleute" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/beitraege/12013-2-9-frieden-fragen-de-fuer-kinder-eltern-und-paedagogische-fachleute/">weiterlesen</a></p>
<hr />
<h2>3. Projekte</h2>
<h3>3.1. Das Streuobstmobil ist wieder im Einsatz</h3>
<p>Auch f&uuml;r das Jahr 2013 plant das Streuobstmobil-Team viele interessante Aktionen. Die Termine werden Interessierten rechtzeitig auf unserer Homepage bekannt gegeben, bzw. k&ouml;nnen beim Kreisjugendring erfragt werden. Au&szlig;erdem ist ein neuer Info-Flyer erschienen, der das gesamte Projekt vorstellt. Etwas ganz Besonderes ist auch das Angebot des Streuobsttheaters, das den Kindern und Jugendlichen auf eine ganz andere Art einen Zugang zum Thema Natur und Nachhaltigkeit erm&ouml;glicht. Durch Gespr&auml;che, Improvisationen und kleine Text&uuml;bungen werden die Kinder und Jugendlichen spielerisch an das Thema Nachhaltigkeit und Umwelt herangef&uuml;hrt. &#8211; <a title="Das Streuobstmobil ist wieder im Einsatz" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/beitraege/12013-3-1-das-streuobstmobil-ist-wieder-im-einsatz/">weiterlesen</a></p>
<h3>3.2. „Netzwerk Lebenslinien“: n&auml;chstes Treffen am 9.April</h3>
<p>Auch wenn das Kreisjugendring-Projekt „Lebenslinien“ im vergangenen Jahr beendet wurde, wird das „Netzwerk Lebenslinien“, weiterhin bestehen.<br />
Dies war der Wunsch der engagierten Mitglieder. Das Netzwerk, in dem unterschiedliche Menschen  und Institutionen vertreten sind, wird sich also auch in Zukunft der Weiterentwicklung der Gewaltpr&auml;vention im Rems-Murr-Kreis widmen und sich vier- bis f&uuml;nfmal zum Austausch und zur Fortbildung in Sachen Pr&auml;vention treffen. &#8211; <a title="„Netzwerk Lebenslinien“: n&auml;chstes Treffen am 9.April" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/beitraege/12013-3-2-netzwerk-lebenslinien-naechstes-treffen-am-9-april/">weiterlesen</a></p>
<h3>3.3. „Lebenslinien“- Baum an der Albertville-Realschule</h3>
<p>Aus Anlass des vierten Jahrestags des Amoklaufs am 11. M&auml;rz setzte das „Netzwerk Lebenslinien“ zusammen mit dem Aktionsb&uuml;ndnis Amoklauf Winnenden und einer Delegation aus Wendlingen einen Baum und einen Gedenkstein an der Albertville-Realschule. Die Gedenkveranstaltung wurde musikalisch umrahmt vom irischen Singer-Songwriter Brendan Keeley, der bereits 2009 mit seiner Ballade „Heart And Soul“ (deutsch: „Wir geben niemals auf“) den Hinterbliebenen des Amoklaufs musikalisch Mut machte. &#8211; <a title="“Lebenslinien”- Baum an der Albertville-Realschule" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/lebenslinien-baum-an-der-albertville-realschule/">weiterlesen</a></p>
<h3>3.4. Neuer „Abenteuer Inklusion“-Projektbaustein: Begleitkreise</h3>
<p>Das Kreisjugendring-Projekt „Abenteuer Inklusion“ m&ouml;chte Menschen mit Behinderungen Mut zur eigenen Lebensgestaltung machen, und andererseits Menschen ohne Behinderung f&uuml;r die Thematik sensibilisieren.<br />
Ganz aktuell wird ein neuer Projektbaustein entwickelt, der den Titel „Begleitkreise“ tr&auml;gt. Nach dem urspr&uuml;nglich aus Kanada stammenden Konzept der ‚Circles of support’ sollen f&uuml;r einzelne Menschen mit Behinderung individuelle „Unterst&uuml;tzerkreise“ aufgebaut werden. &#8211; <a title="Neuer „Abenteuer Inklusion“-Projektbaustein: „Begleitkreise“" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/beitraege/12013-3-4-neuer-abenteuer-inklusion-projektbaustein-begleitkreise/">weiterlesen</a></p>
<hr />
<h2>4. Service</h2>
<h3>4.1. Veranstaltungen</h3>
<h4 style="padding-left: 30px;">4.1.1. Bundesweiter Aktionstag f&uuml;r Toleranz am 16. April</h4>
<p style="padding-left: 30px;">„Unter dem Titel „Wir f&uuml;r Demokratie – Tag und Nacht f&uuml;r Toleranz“ setzt am 16. April 2013 das Bundesministerium f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern (BMI) und dem Bundesministeriums f&uuml;r Arbeit und Soziales (BMAS) ein &ouml;ffentlichkeitswirksames Signal f&uuml;r Toleranz und Vielfalt und gegen Rechtsextremismus. Auch im Rems-Murr-Kreis wird es vielf&auml;ltige Aktionen f&uuml;r mehr Toleranz und Vielfalt, gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit geben. &#8211; <a title="Bundesweiter Aktionstag f&uuml;r Toleranz am 16. April" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/beitraege/12013-4-1-1-bundesweiter-aktionstag-fuer-toleranz-am-16-april/">weiterlesen</a></p>
<h4 style="padding-left: 30px;">4.1.2. Sozialministerin Katrin Altpeter zu Besuch in der Schorndorfer Moschee</h4>
<p style="padding-left: 30px;">Auf Einladung der Islamischen Gemeinde zu Schorndorf e.V. und des Kreisjugendrings Rems-Murr e.V. besuchte Frau Sozialministerin Katrin Altpeter am 18. 01. 2013 die Moschee im Schorndorfer Hammerschlag zum Freitagsgebet. In einem anschlie&szlig;enden offenen Gespr&auml;ch im Veranstaltungssaal der Moschee kreisten die Fragen an die Politikerin um so unterschiedliche Bereiche wie ehrenamtliches Engagement, Schul- und Berufsausbildung von t&uuml;rkischen Jugendlichen &#8211; und deutsches Bestattungsrecht… &#8211; <a title="Sozialministerin Katrin Altpeter zu Besuch in der Schorndorfer Moschee" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/sozialministerin-katrin-altpeter-zu-besuch-in-der-schorndorfer-moschee/">weiterlesen</a></p>
<h3>4.2. Fortbildungen</h3>
<h4 style="padding-left: 30px;">4.2.1. Juleica: Die neue Ausbildung startet im April</h4>
<p style="padding-left: 30px;">Auch in diesem Jahr wird in einer Kooperation zwischen dem Kreishaus der Jugendarbeit und den Volkshochschulen im Rems-Murr-Kreis die Ausbildung zum Jugendleiter bzw. zur Jugendleiterin angeboten. Zielgruppen f&uuml;r diese Ausbildung sind Ehrenamtliche in der Jugendarbeit, sowie Absolventen und Absolventinnen des Freiwilligen Sozialen oder &Ouml;kologischen Jahres. &#8211; <a title="Juleica: Die neue Ausbildung startet im April" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/beitraege/12013-4-2-fortbildungen/">weiterlesen</a></p>
<h4 style="padding-left: 30px;">4.2.2. § 8a SGB VIII &#8211; &#8220;Der Schutzauftrag in der Kinder- und Jugendarbeit&#8221;</h4>
<p style="padding-left: 30px;">Die Regelungen zum Schutzauftrag der Jugendhilfe nach § 8a SGB VIII beziehen sich auf die Gef&auml;hrdung des Wohls von Kindern und Jugendlichen. Sie betreffen nicht nur Jugend&auml;mter, sondern auch alle Einrichtungen und Ma&szlig;nahmen der Kinder- und Jugendarbeit. &#8211; <a title="§ 8a SGB VIII – “Der Schutzauftrag in der Kinder- und Jugendarbeit”" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/beitraege/12013-4-2-fortbildungen/#422">weiterlesen</a></p>
<hr />
<h2>5. F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten</h2>
<h3>5.1. Programme</h3>
<h4 style="padding-left: 30px;">5.1.1. Jugendfonds Rems-Murr lobt F&ouml;rderung aus</h4>
<p style="padding-left: 30px;">Zum siebten Mal sch&uuml;ttet der „Jugendfonds Rems-Murr“ im Jahr 2013 Geldmittel aus, die von den freiwillig erarbeiteten „L&ouml;hnen“ aus dem Projekt „Mitmachen Ehrensache“, sowie aus Zinsertr&auml;gen stammen.<br />
Freie Jugendgruppen bzw. -initiativen und Vereine der Jugendarbeit, die ihren Sitz im Rems-Murr-Kreis haben oder im Rems-Murr-Kreis t&auml;tig sind, k&ouml;nnen f&uuml;r ihre Arbeit einen Zuschuss beantragen.<br />
Als F&ouml;rderschwerpunkt hat das Kuratorium des Jugendfonds um B&uuml;rgermeister Reinhold Sczuka in diesem Jahr das Thema „nachhaltiges Handeln“ festgelegt. &#8211; <a title="Jugendfonds Rems-Murr lobt F&ouml;rderung aus" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/12013-5-1-1-jugendfonds-rems-murr-lobt-foerderung-aus/">weiterlesen</a></p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/newsletter/newsletter-12013/">Newsletter 1/2013</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>TourGuide 2013</title>
		<link>http://www.jugendarbeit-rm.de/news/tourguide-2013/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 09:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads Tourguide]]></category>
		<category><![CDATA[Tourguide]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jugendarbeit-rm.de/?p=6010</guid>
		<description><![CDATA[<p>Neues Freizeiten-Programm f&#252;r Kinder und Jugendliche erschienen. Erlebnisreiche und aktive Freizeiten f&#252;r Kinder und Jugendliche stellt der druckfrische Flyer vor, den das Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr unter dem Titel „TourGuide 2013“ zusammengestellt hat. Kinder und Jugendliche, die einen Teil der Pfingst- und Sommerferien als „ elternfreie Zeit“ mit Gleichaltrigen erleben m&#246;chten, finden hier die passenden Angebote: Fahrrad fahren an Jagst und Kocher Segeln in Holland Music-Camp Erlebnisfreizeit mit dem Partnerlandkreis &#8230;</p><p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/news/tourguide-2013/">TourGuide 2013</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Neues Freizeiten-Programm f&uuml;r Kinder und Jugendliche erschienen.</h3>
<p>Erlebnisreiche und aktive Freizeiten f&uuml;r Kinder und Jugendliche stellt der druckfrische Flyer vor, den das Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr unter dem Titel „TourGuide 2013“ zusammengestellt hat.<br />
Kinder und Jugendliche, die einen Teil der Pfingst- und Sommerferien als „ elternfreie Zeit“ mit Gleichaltrigen erleben m&ouml;chten, finden hier die passenden Angebote:</p>
<ul>
<li><a title="Fahrradfreizeit an Jagst &amp; Kocher" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/18-05-2013-fahrradfreizeit/">Fahrrad fahren an Jagst und Kocher</a></li>
<li><a title="Segelfreizeit in Holland" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/28-07-2013-segelfreizeit/">Segeln in Holland</a></li>
<li><a title="Music Camp Jugendfreizeit" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/02-09-2013-music-camp-mettelberg/">Music-Camp</a></li>
<li><a title="Erlebnisfreizeit mit dem Partnerlandkreis Mei&szlig;en" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/04-08-2013-erlebnisfreizeit-mit-dem-partnerlandkreis-meissen-geising/">Erlebnisfreizeit mit dem Partnerlandkreis Mei&szlig;en</a></li>
<li>… und nat&uuml;rlich der Klassiker, die <a title="M&ouml;nchhof Kinderfreizeit" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/29-07-2013-moenchhof-freizeit-kaisersbach/">Kinderfreizeit auf dem M&ouml;nchhof</a></li>
</ul>
<a class="link-img" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2009/05/Tourguide-2013_Web.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-5912" style="margin-bottom: -5px;" alt="Tourguide 2013 - Ferienfreizeiten Rems-Murr-Kreis" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2009/05/tourguide2013-webbanner.jpg" width="560" height="310" /></a>
<p><a class="download-link" title="Tourguide 2013 - Kinderfreizeiten &amp; Jugendfreizeiten" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2009/05/Tourguide-2013_Web.pdf" target="_blank">Download: &#8220;Tourguide 2013 &#8211; Kinder- &amp; Jugendfreizeiten&#8221; Flyer</a></p>
<p>Die Gruppenfreizeiten werden durch geschulte Ehrenamtliche geleitet, die in der Lage sind, sowohl individuelle Bed&uuml;rfnisse einzelner Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu beachten, als auch die Freizeitma&szlig;nahmen kulturell anzupassen. Auch das Essen kann nach pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnissen gestaltet werden. F&uuml;r barrierefreie Verh&auml;ltnisse wird bei den Gruppenreisen ebenfalls gesorgt.</p>
<p>Unter <a title="Kinderfreizeiten Jugendfreizeiten Rems-Murr-Kreis" href="http://www.freizeiten-rm.de">www.freizeiten-rm.de</a> kann man sich gezielter schlau machen und das Passende auch direkt und online buchen.</p>
<p>Der gedruckte TourGuide-Flyer ist kostenlos erh&auml;ltlich im<br />
Kreishaus der Jugendarbeit<br />
Marktstr. 48<br />
Backnang<br />
und kann unter der 07191 9079-0 telefonisch bestellt werden.</p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/news/tourguide-2013/">TourGuide 2013</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Netzperten&#8221; aus Schorndorf  geben Tipps beim Streitschlichterkongress</title>
		<link>http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/netzperten-aus-schorndorf-geben-tipps-beim-streitschlichterkongress/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 07:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisjugendring Rems-Murr e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Triple V]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gro&#223;er Einsatz f&#252;r die &#8220;Netzperten&#8221; der Karl-Friedrich-Reinhard-Werkrealschule: Beim k&#252;rzlichen Backnanger Streitschlichterkongress f&#252;hrten die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler aus Schorndorf gleich drei Workshops durch. Ziel war es, den j&#252;ngeren Jugendlichen ganz praktisch zu helfen, Probleme und Stress mit dem Internet zu vermeiden. Der Einsatz der jungen Experten kam sehr gut an bei den Kids. &#8220;Warum ich da mitmache? Weil mich das aufregt, wenn 12- bis 13-J&#228;hrige sich im Internet mobben&#8221;. Mit klaren &#8230;</p><p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/netzperten-aus-schorndorf-geben-tipps-beim-streitschlichterkongress/">&#8220;Netzperten&#8221; aus Schorndorf  geben Tipps beim Streitschlichterkongress</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gro&szlig;er Einsatz f&uuml;r die &#8220;Netzperten&#8221; der Karl-Friedrich-Reinhard-Werkrealschule: Beim k&uuml;rzlichen Backnanger Streitschlichterkongress f&uuml;hrten die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler aus Schorndorf gleich drei Workshops durch. Ziel war es, den j&uuml;ngeren Jugendlichen ganz praktisch zu helfen, Probleme und Stress mit dem Internet zu vermeiden. Der Einsatz der jungen Experten kam sehr gut an bei den Kids.</strong></p>
<a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/03/netzperten.jpg" rel="lightbox[5960]"><img class="alignnone size-large wp-image-5961" alt="Netzperten" src="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/03/netzperten-560x374.jpg" width="560" height="374" /></a>
<p>&#8220;Warum ich da mitmache? Weil mich das aufregt, wenn 12- bis 13-J&auml;hrige sich im Internet mobben&#8221;. Mit klaren Worten erkl&auml;rt die Sch&uuml;lerin Zilan Saka ihr Engagement bei den &#8220;Netzperten&#8221;. Mit Klassenkameradinnen und -kameraden der Klassen 9 hat sie seit einem Jahr an einer freiwilligen AG an der KFR-Werkrealschule teilgenommen. Immer am Dienstag Nachmittag lie&szlig;en sich die Jugendlichen durch den Medienp&auml;dagogen des Kreisjugendrings, Robert Rymes, und den Schulsozialarbeiter Lars Piechot in Sachen Internet schlau und schlauer machen. Themen wie &#8220;Urheberschutz&#8221;, &#8220;Recht am eigenen Bild&#8221; oder auch &#8220;Pornografie&#8221; standen auf dem Stundenplan. &#8220;Netzperten“ nennt sich dieses Projekt des Kreisjugendrings, und so steht es auch in gro&szlig;en Buchstaben auf dem T-Shirt von Zilan und den anderen engagierten Jugendlichen. Viel Neues &uuml;ber die T&uuml;cken, aber auch &uuml;ber die Chancen des Internets, haben die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler gelernt. Und dazu noch lockere Methoden, mit denen sie ihr Wissen und ihre Ratschl&auml;ge an die j&uuml;ngeren Klassenstufen weitergeben k&ouml;nnen. Denn genau das ist das Besondere an dem Projekt: Nicht die Erwachsenen sind die Experten, sondern die Jugendlichen. &#8220;Cybermobbing durchschauen&#8221; lautete der Titel des &#8220;Netzperten&#8221;-Workshops beim Streitschlichterkongress in Backnang. Wann f&auml;ngt &#8220;Cybermobbing&#8221; an? Wie schaukelt sich die Online-Anmache hoch? Wo kann man sich notfalls als Opfer Hilfe holen?</p>
<p>Die &#8220;Netzperten&#8221; hielten in Backnang keine Vortr&auml;ge, sondern orientierten sich ganz eng am wirklichen Leben. Sie stellten etwa den j&uuml;ngeren Teilnehmern des Workshops realit&auml;tsnahe Situationen vor und baten die Gruppen, sich dazu mit Karten zu positionieren und im Raum aufzustellen. &#8220;Jemand macht sich auf Facebook lustig &uuml;ber ein Foto von der Hochzeit Deiner Schwester&#8221;. Ist das gr&uuml;n, &#8220;kein Problem&#8221;, gelb &#8220;an der Grenze&#8221; &#8211; oder rot &#8211; &#8220;geht gar nicht&#8221;?</p>
<p>Schnell entwickelt sich eine Diskussion dar&uuml;ber, aus welchen Gr&uuml;nden sich jemand hier oder dort positioniert. &#8220;So entsteht Sensibilit&auml;t gegen&uuml;ber den Risiken in den sozialen Netzwerken&#8221;, sagt Lars Piechot. Sp&uuml;rbar ist, dass sowohl den &#8220;Netzperten&#8221;, als auch den etwa 11-j&auml;hrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Workshops diese Art Unterricht gro&szlig;en Spa&szlig; macht. Bei dieser Form der peer-to-peer Erziehung treffen sich nicht nur die Interessen &#8211; alle Beteiligten sind bei Facebook, alle interessieren sich f&uuml;r`s Internet &#8211; da passt auch die Sprache &#8211; alle &#8220;posten&#8221; und &#8220;liken&#8221; und &#8220;surfen&#8221;, und da liegt die Aufmerksamkeit bei gesch&auml;tzten einhundert Prozent.</p>
<p>&#8220;Cybermobbing&#8221; war nach Angaben der Veranstalter eines der nachgefragtesten Themen beim diesj&auml;hrigen Streitschlichterkongress. Bereits zum sechsten Mal wurde die Veranstaltung von der Aktion &#8220;Power ohne F&auml;uste&#8221; organisiert. Mit 230 Teilnehmern und Workshops zu 17 Themen war sie die gr&ouml;&szlig;te bisher, einige Schulen mussten sogar mangels Platzkapazit&auml;t abgewiesen werden.</p>
<p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/netzperten-aus-schorndorf-geben-tipps-beim-streitschlichterkongress/">&#8220;Netzperten&#8221; aus Schorndorf  geben Tipps beim Streitschlichterkongress</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Ausbildung f&#252;r Jugendleiter und Jugendleiterinnen startet im April</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 07:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreishaus der Jugendarbeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisjugendring Rems-Murr e.V.]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>In einer Kooperation zwischen dem Kreishaus der Jugendarbeit und den Volkshochschulen im Rems-Murr-Kreis wird auch in diesem Jahr die Ausbildung zum Jugendleiter bzw. zur Jugendleiterin angeboten. Zielgruppen f&#252;r diese Ausbildung sind Ehrenamtliche in der Jugendarbeit, sowie Absolventen und Absolventinnen des Freiwilligen Sozialen oder &#214;kologischen Jahres. Wer das in Bl&#246;cken aufgeteilte Kursprogramm durchl&#228;uft, erwirbt wichtige Kenntnisse in den Grundlagen und Methoden der Jugendarbeit und ist am Ende gut geschult f&#252;r den &#8230;</p><p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/neue-ausbildung-fuer-jugendleiter-und-jugendleiterinnen-startet-im-april/">Neue Ausbildung f&uuml;r Jugendleiter und Jugendleiterinnen startet im April</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Kooperation zwischen dem Kreishaus der Jugendarbeit und den Volkshochschulen im Rems-Murr-Kreis wird auch in diesem Jahr die Ausbildung zum Jugendleiter bzw. zur Jugendleiterin angeboten. Zielgruppen f&uuml;r diese Ausbildung sind Ehrenamtliche in der Jugendarbeit, sowie Absolventen und Absolventinnen des Freiwilligen Sozialen oder &Ouml;kologischen Jahres.</p>
<p>Wer das in Bl&ouml;cken aufgeteilte Kursprogramm durchl&auml;uft, erwirbt wichtige Kenntnisse in den Grundlagen und Methoden der Jugendarbeit und ist am Ende gut geschult f&uuml;r den praktischen Einsatz in Jugendgruppen. Als Best&auml;tigung gibt es die begehrte „Juleica“, die Jugendleitercard. Die war schon h&auml;ufig als Qualifizierungsnachweis f&uuml;r Bewerbungen &auml;u&szlig;erst n&uuml;tzlich. Und so ganz nebenbei bringt die „Juleica“ auch manche Verg&uuml;nstigung mit sich: Bahncard-Erm&auml;&szlig;igung, reduzierter Eintritt in Freib&auml;der, Kinos, Museen…</p>
<p><div class="gigs-calendar">
	<table class="gigs calendar upcoming">
					<h1 class="written"><div class="name">Juleica Termine</div><div class="notes"></div></h1>
						<tbody>
												<tr id="performance-262" class="odd gig gig-259 gig y2013 m06 upcoming">
						<td class="date" valign="top">08.06.2013</td><td class="eventName" valign="top"><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/08-06-2013-juleica-schulung-backnang/">JULEICA Schulung</a></td><td class="city" valign="top">Backnang</td><td class="venue" valign="top">Treffpunkt 44</td><td class="map icon" valign="top"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://maps.google.com/?q=Erbstetterstra%C3%9Fe+44%2C+Backnang%2C+71522"><img alt="Karte" title="Karte" class="clickable map" src="/relaunch2009/wp-content/themes/kreishaus2012/img/map-small.png" /></a></td>					</tr>
																<tr id="performance-263" class="even gig gig-260 gig y2013 m06 upcoming">
						<td class="date" valign="top">11.06.2013</td><td class="eventName" valign="top"><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/11-06-2013-juleica-schulung-backnang/">JULEICA Schulung</a></td><td class="city" valign="top">Backnang</td><td class="venue" valign="top">Feuerwehrger&auml;tehaus</td><td class="map icon" valign="top"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://maps.google.com/?q=Annonaystr.+10+%2C+Backnang%2C+71522"><img alt="Karte" title="Karte" class="clickable map" src="/relaunch2009/wp-content/themes/kreishaus2012/img/map-small.png" /></a></td>					</tr>
																<tr id="performance-264" class="odd gig gig-261 gig y2013 m06 upcoming">
						<td class="date" valign="top">15.06.2013</td><td class="eventName" valign="top"><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/15-06-2013-juleica-schulung-backnang/">JULEICA Schulung</a></td><td class="city" valign="top">Backnang</td><td class="venue" valign="top">Treffpunkt 44</td><td class="map icon" valign="top"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://maps.google.com/?q=Erbstetterstra%C3%9Fe+44%2C+Backnang%2C+71522"><img alt="Karte" title="Karte" class="clickable map" src="/relaunch2009/wp-content/themes/kreishaus2012/img/map-small.png" /></a></td>					</tr>
																<tr id="performance-265" class="even gig gig-262 gig y2013 m06 upcoming">
						<td class="date" valign="top">18.06.2013</td><td class="eventName" valign="top"><a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/termindetails/18-06-2013-juleica-schulung-backnang/">JULEICA Schulung</a></td><td class="city" valign="top">Backnang</td><td class="venue" valign="top">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</td><td class="map icon" valign="top"><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://maps.google.com/?q=Marktstr.+48%2C+Backnang%2C+71522"><img alt="Karte" title="Karte" class="clickable map" src="/relaunch2009/wp-content/themes/kreishaus2012/img/map-small.png" /></a></td>					</tr>
									</tbody>
	</table>
	</div></p>
<p>Die von Fachreferenten des Kreishauses der Jugendarbeit Rems-Murr durchgef&uuml;hrte Schulung vermittelt in Theorie und Praxis wichtige Grundlagen und Methoden f&uuml;r die Jugendarbeit. Sehr eng sind die Themen der insgesamt sieben Einheiten &#8211; vier Samstage, drei Abende &#8211; an der Praxis von Jugendgruppen orientiert: Entwicklungsphasen einer Gruppe, F&uuml;hrung und Leitung, Konfliktmanagement, Finanzen, Interkulturelle Kompetenzen, Werte vermitteln – Urteilen lernen, Recht und Haftung, Umgang mit Rechtsextremismus… sind nur einige der &Uuml;berschriften. Methodische Anregungen, etwa f&uuml;r kreative Gruppenspiele f&uuml;r drinnen und drau&szlig;en, geh&ouml;ren selbstverst&auml;ndlich auch dazu.</p>
<p><a class="download-link" href="http://www.jugendarbeit-rm.de/relaunch2009/wp-content/uploads/2013/03/Juleica-Ausschreibung_2013.pdf" target="_blank">Download Juleica Auschreibung 2013 [.pdf]</a></p>
<p>F&uuml;r die diesj&auml;hrige Schulung, die am 13. April in Backnang beginnt, sind noch einige Pl&auml;tze frei. Das Mindestalter betr&auml;gt 16 Jahre, die Kosten, inklusive Material und Verpflegung, betragen 50 Euro. Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich.</p>
<p>Jetzt <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/neue-ausbildung-fuer-jugendleiter-und-jugendleiterinnen-startet-im-april/">diesen Beitrag auf www.jugendarbeit-rm.de aufrufen</a> um direkt Kontakt aufzunehmen.
<p>Der Artikel <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de/kreisjugendring-rems-murr/neue-ausbildung-fuer-jugendleiter-und-jugendleiterinnen-startet-im-april/">Neue Ausbildung f&uuml;r Jugendleiter und Jugendleiterinnen startet im April</a> ist ein Beitrag auf <a href="http://www.jugendarbeit-rm.de">Kreishaus der Jugendarbeit Rems-Murr</a>.</p>]]></content:encoded>
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