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Begleitkreise

… das ist ein Projekt für junge Menschen mit und ohne Behinderungen, die zwischen 14 und 27 Jahre alt sind.

Gefördert (unterstützt) wird unser Projekt von der „Baden-Württemberg Stiftung“ und der „Lechler Stiftung“ Vielen herzlichen Dank dafür!

Die Gedanken sind (barriere)frei- die Wünsche auch?

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute geht es auf unserer Seite um „Persönliche Zukunfts- Planung in Unterstützer-Kreisen“. Die Idee mit den Unterstützer-Kreisen kommt ursprünglich aus Kanada und ist dort schon länger bekannt als bei uns.

Jeder Mensch, ob mit oder ohne Behinderung, hat eine Zukunft. Die Zukunft fängt heute an und dauert hoffentlich noch sehr lange.
Jeder Mensch hat das Recht auf eine gute, bunte Zukunft, die er oder sie selbst gestalten kann.
Klar, kein Mensch kann in die Zukunft schauen und keiner kann sagen, was genau in der Zukunft passieren wird. Aber jeder kann Wünsche, Träume und Ideen für die Zukunft haben.

Und genau darum geht es im Projekt „Begleitkreise“. Heute rufen wir Jedem und Jeder fröhlich zu: „Denk mal an deine Zukunft!“ Woran denkt ihr ganz persönlich, wenn ihr an eure Zukunft denkt?:

– Wie soll MEINE Zukunft aussehen?
– Wie könnte MEINE Zukunft aussehen?
– Was können wir verändern?

Im Projekt „Begleitkreise“ geht es genau um diese und ähnliche Fragen, die ihr sicher habt, wenn sich in eurem Leben was verändert. Wenn ihr zum Beispiel…

– bald mit der Schule fertig seid und darüber nachdenkt was ihr später arbeiten wollt.
– wenn ihr überlegt, wie eure Traumwohnung später mal aussehen soll.
– darüber nachdenkt, was ihr immer schon mal für Wünsche und Träume hattet.
– in eurer Freizeit etwas Neues ausprobieren möchtet.
– oder wenn ihr einfach was im Leben verändern wollt.

Solche Fragen stellen sich alle Menschen irgendwann mal. Wenn man mit einer Behinderung lebt, werden die Gedanken an die Zukunft manchmal vielleicht noch etwas schwerer:

– Wie kann ich in Zukunft mit meiner Behinderung gut leben?
– Wen kenne ich? Wer kann und soll mir helfen?
– Wobei brauche ich Hilfe? Was kann ich auch gut allein?
– Was soll auf keinen Fall passieren?
– Was ist, wenn…

Manchmal ist es gar nicht so leicht über die Zukunft nachzudenken. Wenn man über solche Fragen wie oben nachdenkt, und Wünsche und Ideen für die Zukunft bekommt, ist da auch oft ganz schnell die Frage: „Wie soll denn das gehen? Das schaff ich aber nicht allein!”

Und genau darum geht es in unserem Projekt „Begleitkreise“:

Mach was draus!
Hole dir Hilfe und Unterstützung!
Ladet eure Freunde ein!

Wenn ihr eure Zukunft planen und selbst bestimmen möchtet wie sie aussehen soll, dann müsst ihr nicht alles alleine machen. Unser Projekt „Begleitkreise“ bietet hier Hilfe und Möglichkeiten an.

Die Leiterin vom „Begleitkreise“ Projekt, Elke Tigli, hat einen Kurs zum Thema „Persönliche Zukunftsplanung in Unterstützerkreisen“ gemacht und möchte euch gerne beim Planen und Träumen unterstützen. Vielleicht habt ihr ja Lust eure Freunde, Familie und gute Bekannte zu einem „Planungstreffen“ oder „Zukunftsfest“ einzuladen. Hier könnt ihr dann gemeinsam überlegen, wie die Zukunft aussehen soll.

Dabei kann entweder ein einzelner junger Mensch seine Unterstützer und Unterstützerinnen einladen, oder es kann auch sein, dass eine Gruppe gemeinsam über die Zukunft nachdenken und sich gegenseitig helfen möchte. Zum Beispiel in …

– der Familie
– einer Schulklasse
– einer Jugend-Gruppe
– oder einer Selbst-Hilfe-Gruppe

Wünsch dir was! Auch Wünschen will gelernt sein!
Ihr habt Lust in der Zukunft Neues auszuprobieren…
Wollt neue Menschen oder Orte kennen lernen…
… gemeinsam mit anderen Spass haben?

Aber ihr habt noch keine richtige Idee, was und wie das gehen soll? Kein Problem: Wer im Projekt „Begleitkreise“ mitmachen möchte, muss nicht mit fertigen Plänen und Ideen zu uns kommen. Man kann auch einfach mal ein Treffen machen, um gemeinsam zu überlegen, was es für Möglichkeiten gibt und welche davon euch am besten gefallen.

Hier einige Beispiele welche Wünsche es schon gab, bevor das Projekt „Begleitkreise“ angefangen hat:

– Eine Mutter und ihr 9-jähriger Sohn suchen eine Sportgruppe für Kinder und Jugendliche im Rollstuhl.
– Jugendliche mit Lern-Schwierigkeiten wollten einen Tanzkurs machen.
– Ein Jugendlicher sucht neue Freizeitmöglichkeiten in seinem Wohnort.
– Zwei Schulklassen überlegen gemeinsam, was sie nach der Schule mal gemeinsam unternehmen könnten.

Das sind nur einige Beispiele, welche Wünsche es schon gegeben hat. Und weil wir uns sicher sind, dass ihr noch viel mehr Ideen und Wünsche für die Zukunft habt, bieten wir seit 1. Januar 2014 das Projekt „Begleitkreise“ an.

Wenn ihr Lust bekommen habt über eure Zukunft nachzudenken und vielleicht eine Zukunftsplanung zu machen, meldet euch bei uns! Oder wenn ihr einfach mehr Infos haben möchtet, was eine Persönliche Zukunftsplanung ist.

Zusammen mit verschiedenen Kooperationspartnern wollen wir im Projekt „Begleitkreise“ in Zukunft auch immer wieder spannende Freizeit-Aktionen anbieten, bei denen ihr uns und unser Projekt kennen lernen könnt, gemeinsam was erlebt und Spass habt.

Sobald es für die Aktionen Termine gibt, findet ihr sie auch hier. Also schaut immer mal wieder bei uns auf der Seite vorbei und meldet euch bei uns.

Bis bald!
Herzliche Grüße, Elke Tigli

Download: „Begleitkreise“ Flyer [ .pdf | 0.3MB ]

Mehr Informationen bei

Elke Tigli

  • Referentin für Abenteuer Inklusion
  • Fon:07191 9079-226
    E-Mail Kontakt

Gefördert im Rahmen des Programms „Inklusionsbegleiter“ der „Baden-Württemberg Stiftung” in Kooperation mit der „Lechler Stiftung”.

 

Begleitkreise_Sponsor_BaWüLechler Logo

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