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Kommunikation „leicht“ gemacht

Teilhabe schaffen durch die Verwendung von Leichter Sprache

Leichte und einfache Sprache sind Sprachformen, die auf unterschiedliche Lesebedürfnisse eingehen. Davon profitieren vor allem Menschen, die Texte nur mit großen Schwierigkeiten lesen und verstehen können – weil sie z.B. nicht gut sehen können, eine Lernschwäche oder -behinderung haben, neu nach Deutschland gekommen oder funktionale Analphabet*innen sind.

Vereine und Institutionen tun sich selbst einen großen Gefallen, wenn sie ihre Öffentlichkeitsarbeit sprachlich an verschiedene Zielgruppen anpassen, so eine größere Vielfalt von Menschen erreichen und ihnen Teilhabe an ihren Angeboten ermöglichen.

Die Mini-Fortbildung widmet sich u.a. folgenden Fragen:

  • Was ist Leichte Sprache? Wer braucht sie und warum?
  • Wie „geht“ Leichte Sprache?
  • Was hat ein Verein von Leichter Sprache?
  • Wie können wir unsere Öffentlichkeitsarbeit so anpassen, dass wir mehr Menschen erreichen?
  • Wann und wo ist die Verwendung von Leichter Sprache überhaupt sinnvoll für uns?

Ort: fam futur, Theodor-Körner-Straße 1, 71522 Backnang

Termin: Montag, 24. April, 18:00 bis 20:30 Uhr

Teilnehmer*innen: 8 bis 12 Personen, Interessierte und Skeptiker*innen sind herzlich willkommen!

Referentin: Charlotte Hübsch war viele Jahre in verschiedenen Funktionen für die Angebote des Trägerverbunds Freiwilligendienste Kultur und Bildung tätig. In diesem Zusammenhang arbeitete sie eng mit Vereinen und Institutionen aus den Bereichen Kultur und Jugendbildung zusammen. Eigentlich ist sie aber studierte Linguistin. Seit zwei Jahren beschäftigt sie sich professionell mit Leichter Sprache und bietet Übersetzungen und Fortbildungen in diesem Bereich an.

Download: „Fortbildung -Leichte Sprache [.pdf | 286kB]

Um Anmeldung mit Personenanzahl wird gebeten unter

Angelika Roth

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